21.08. 2020

Der vorletzte heiße Tag.
Mit dem Grafen Gras geharkt, weil sich auf dem Regenradar und in der Luft Gewitter ankündigte, aber die Wolken lösten sich auf. Es soll aber einmal gedonnert haben, meinten die Nachbarn.
Nachmittags schweißgebadet aufgehört unnach einer Pause wieder angefangen. Es waren Unmengen von Gras.
Die Katzen lagen auf dem Kompost probe.

Abends gab es 10 Minuten Regen, von dem kaum der Boden naß war. Und die ersten roten Tomaten konnten geerntet werden.

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20.08. 2020

Warm, aber nicht mehr so sonnig.
Ich schwang den halben Tag die Motorsense, an manchen Stellen hatte sich das Gras inzwischen dick verfilzt. Am Nachmittag war ich so platt von der Wärme- ich hatte wegen der Brombeeren und Brennnesseln lange Kleidung an, daß ich eine Stunde schlief.
Abends wurden Schollen auf den Grill gelegt und der Sternenhimmel genossen.

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19.08. 2020

Auch heute gab es keinen Regen und kein Gewitter. Gegen Mittag wurde es wieder warm und sonnig.
Ich erledigte noch etwas Schreibkram im Zusammenhang mit dem Verkauf von Mutters Sommerhäuschen.
Dann arbeitete ich mich mit der Motorsense einmal rund ums Grundstück. Zwischendurch mußte ich eine Stunde ausruhen, es war ziemlich anstrengend. Das Brombeerdickicht auf der Obstwiese ist noch nicht ganz beseitigt, aber um 18 Uhr hörte ich erst einmal mit leerem Tank auf.
Ich goß Blumen, hing Wäsche auf und kümmerte mich um die Mülltonne.
Abends kochte ich aus Resten Penne con Ragu.

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18.08.2020

Es war kühler. Das Gewitter, das seit Tagen angekündigt war, kam wieder nicht über die Trebel.
Rund um unseren Ort dramatische Wolken, aber bei uns war alles eitel Sonnenschein, wenn auch hinter Schleiern.
Wir beeilten uns, das Gras wegzuharken, das der Graf gestern gemäht hatte. Ich trug meinen urbandoo, weil ich in der letzten Zeit des öfteren Allergieanfälle in Verbindung mit Gras hatte. Vermutlich weil es heiß und schwül war, hatte ich damit Probleme. Bisher war das nicht so.
Ich schnaufte mich durch den Vormittag und den Mittag. Dann waren wir fertig.
Ich machte den Rest des Tages nichts mehr. Außer ein bißchen Geschirr räumen, Wäsche aufhängen und die ersten Kürbisse ernten.
Am späten Nachmittag goß ich mangels Wasser von oben die Tomaten. Einen Pflanze mußte ich mit einer dritten Stütze versehen. Prompt nieselte es ein wenig.
Danach existierte ich vor mich hin und am Abend arbeitete ich noch ein bisschen an Platzdeckchen.

Hier Fotos, die belegen, daß die dümmsten Bauern die größten Kartoffeln haben:

(Das ist die Hälfte der Pflanze.)

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