18.10. 2021

Pausentag. Es regnete vor sich hin.
Ich putzte die Küche und entdeckte in diesem Zusammenhang, daß die Geschirrspülmaschine eine untere Türdichtung hat, die ziemlich Bäh! werden kann.
Dann trennte ich 10 Meter Naht an den provisorischen Türvorhängen der Ostwohnung auf. Und ich strickte.
Dem Grafen fehlte heute die Arbeit. Nun ja, morgen geht es weiter.

18.10. 2021

Gäste verabschiedet. Birnen gepflückt.
Nach Oranienburg gefahren. Birnen ausgeliefert. Hinter dem Enkelkind hinterhergerannt, das mittlerweile ziemlich schnell Fahrrad fahren kann. Mit ihr am Kanal Grabearbeiten veranstaltet und Fußball und Verstecken gespielt. Mit der ganzen Familie Abendbrot gegessen.
Nach Berlin gefahren, in der Wohnung nach dem rechten geschaut.
Birnen ausgeliefert.
Zurück gefahren. Eine halbe Tüte Chips leergegessen.
Jetzt Bett.

15.10. 2021

Uff, was für ein Tag. Morgens regnete es Mistgabeln, dann schien die Sonne und der Wind pustete die Wäsche trocken.
Ich schaute auf Reinigungsarbeiten, holte Holz und hing Wäsche auf.
Der GRaf arbeitete inzwischen am Fußboden im Flur an der Nordseite. Eigentlich eine gut geplante Sache, die schnell gehen sollte, aber unter dem alten Boden lag der Staub der Jahrhunderte. Also mußte der erst einmal weg, denn er würde immer wieder durch die Dielenritzen wandern.
Ich trug eimerweise Dreck runter, den der Graf aufgesammelt hatte. Am schluß – es war längst dunkel – legten wir die Dielen provisorisch aus, sonst würden wir nicht mehr in unser Schlafzimmer kommen. Puh, das war anstrengend.
Ich hatte schon ein paar Stunden vorher etwas von der Spontivschen Notreserve für lange Arbeitstage aus der Tiefkühltruhe geholt, dazu machte ich ein paar Kartoffeln.
Wir aßen sehr spät und dann saß ich nur noch am Ofen und schaute mir noch einen Italo-Western an.
Irgendwie bin ich jetzt zu müde, ins Bett zu gehen.