and the winner is…

Am Freitag war ich mit von der Partie, eine Oscarnominierung zu begießen. Der Abend hat mich mit der verf… Branche wieder einigermaßen versöhnt. Es gibt nicht nur Botox-Zombies, zerdetschte Rauschgoldengel und Koksprofilneurotiker. Nein, so eine Party läßt ohne Probleme ganz normale, leicht verfrorene und freitagsmüde Menschen zusammenkommen, die sich umarmen und sagen: „Ich freue mich so!“ Nicht etwa im Grill Royal mit Schampus. Nein, in der letzten verranzten übriggebliebenen Ostbierkneipe des Prenzlauer Bergs, ehemals Sero-Annahmestelle.

Kitty drückt die Daumen für Spielzeugland.

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Die Berliner Morgenpost

möchte meinen tweets folgen.
Hm. Ich habe zwar einen twitter-account, um mir die ganze Sache mal anzusehen, aber ich twittere nicht.

+++Sitze vor dem PC.+++
+++Telefoniere.+++
+++Sitze vor dem PC.+++
+++Telefoniere.+++
+++Sitze vor dem PC.+++
+++Habe grad gepupst. Riecht etwas streng.+++
+++Sitze vor dem PC.+++
+++Gehe jetzt nach Hause.+++

Nee.

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Zur Zeit plätschern die Tage noch so vor sich hin. Was mich nicht darüber hinwegtäuschen sollte, daß am 15. Februar in Kreuzberg der Umzugswagen vorfährt.

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Stellen Sie sich vor

ich wäre eine sogenannte Pop-Autorin und würde Geschichten mit Klarnamen oder Fast-Klarnamen und Klarereignissen schreiben. Was heißt schreiben, einfach so aus überlegener Position rausrotzen…
Ich wäre auf noch viel mehr Parties eingeladen und könnte dann und wann die Presse mit Skandalmeldungen erfreuen: Ich könnte meine Kokainsucht gestehen oder meinen Sadomasochismus.
Fiel mir gerade ein, beim Lesen von Lottmanns „Zombie Nation“.

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