Monday Monday oder nach dem Komasaufen

Pünktlich zum 46. Lebensjahr einen Anfall von seniler Bettflucht zu haben, das hebt die Stimmung nun nicht gerade.
Es war schön mit euch, mitlesend oder nicht. Geschenke! Trinken (Rot, Weiß), Essen (Büffet und Salate und so)! Singen! Endlich mal die Rampensau rauslassen. (2 1/2 Jahre Gesangsunterricht sind da eine gute Investition). Große Schneeflocken! Ein Korridor strahlenden Lichts im grauen Januar.
Und nun weiter im Alltag: Finanzamt, Bangk, Geschäft, Wirtschaftskrise und icke selba…

guckstu auch hier

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Muffelkopp

Icke. Ich mag meine beste Freundin ja wirklich sehr. Sie kommt gleich in ein paar Minuten aus McPomm, um bis Sonntag bei mir zu wohnen.
Fröhlich erzählt sie mir, ihr Freund habe ab Mitternacht Geburtstag und ob ich denn dann auch mit in XBerg pennen würde, es gäbe schließlich was zu feiern.
Ich bin heute halb 6 aufgestanden. Ich werde morgen das gleiche tun. Ich habe sie darauf vorbereitet, daß ich einen mindestens 8h-Arbeitstag habe.
Manchmal geht mir diese Lilien-auf-dem-Felde-Sorglosigkeit (nadann penn ich eben am Tag) künstlerisch tätiger Freiberufler und Hartzvieries tierisch auf den Keks.

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Hm

was macht man eigentlich, wenn ein ansonsten souveräner und einem sehr zugetaner Mensch ab einem Streßauslösungspunkt beginnt, mir das Wort im Munde herumzudrehen, mich nachzuäffen, sich über mich lustig zu machen, mir ständig ins Wort zu fallen, mir aggressiv über den Mund zu fahren, meine vorschläge für blödsinnig und albern zu erklären (und trotzdem ständig neue zu fordern) – und das ganze auch noch leugnet und behauptet, das wäre nicht so.

Kitty – etwas ratlos.

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