7 – Wenn einem der Himmel auf den Kopf fällt

Oder besser, das Eis vom Dach, dann sperrt man den Gehweg exakt an der Stelle ab, an der es gerade runtergekracht kam. Zumindest in Berlin Mitte. Auch wenn nun gerade DA jetzt keine Dachlawine mehr zu befürchten ist. Ja. Nee. Is klar.
Ansonsten meißele ich gerade LaPrimaveras Lebenswerk in Bits und Bytes. Da sie so garnicht online spricht, ist das manchmal sehr bilingual, wenn wir uns verständigen. Merke: Den Offliner erkennt man daran, dass er schreibt: Willkommen auf meiner Hompage! Und behauptet, ein Blog ginge gar nicht, man sage nicht so viel persönliches von sich und seitenweise persönliche Bekenntnisse abliefert.

Veröffentlicht unter Leben

6-Licht am Ende des Wintertunnels

Wir haben Mitte März und da draußen inszeniert so ein Vollhonk weisse Weihnacht… Da fällt einem echt nix mehr ein.
Ansonsten bin ich eifrig am Content produzieren und der Herr Lucky hat mit Tipps fürs Standesbeamtencasting gegeben und ich bin jetzt nicht nur Gründungsmitglied der Amok Klub Kreuzberg e.V. sondern gehöre auch noch der Sterbegruppe Kolibri an. Auch der Abgang will geplant werden, schon um klarzustellen, dass ich dereinst kein Haufen rottenden, ranzigen Fetts werden möchte, sondern ein zierlich bestickter seidener Pompadour voll Asche oder so.

Ach und dann kam noch ein fieser Amtsbrief. Die Frage ist nur, ist das jetzt eine Fall für den Anwalt oder für den Amok Klub Kreuzberg? Ich nehm erstmal den Anwalt.

Veröffentlicht unter Leben

5 – Winterwonderland

Es gibt einen kurzen Nachtrag zum Reisebloggerartikel.
Und wenn ich es endlich verstanden habe, wie Anker definiert werden, dann springt der Link auch an die richtige Textstelle…

Dann drücke auch ich mein relatives Unverständnis über die Rückkehr des Winters aus. Also, ich finde die kalte Schneeluft und das weiße Zeug da draußen nicht verkehrt. Da ich aber hier nicht die Gelegenheit habe, auf die Skiern durch die Stadt zu brettern, bin ich nur mäßig amüsiert. Leider reicht es für eine Dependance ist Norwegen nicht (also eigentlich bräuchten wir eine in Norwegen und eine in Südspanien, für den Grafen), wo ich am Nachmittag durch den Neuschnee spuren könnte. Loipen und andere Leute sind ja nicht so meins. Ihr Alpinskifahrer könnt das garnicht ermessen, wie toll es ist, mit Tempo durch die Weite zu fahren.

Der gestrige Tag war ansonsten von der Erkenntnis geprägt, dass ich aus dem Alter für vergnügte Besäufnisse raus bin. Ich brauche hinterher eine Nacht  und zweidrittel Tag, um wieder einigermaßen gesellschaftsfähig zu sein.
Die Ereignisse des Abends koppele ich in einen extra Text aus.

Veröffentlicht unter Leben

4 – Zwei Tage in einem

Diese Wochenende raste kaum bemerkt vorbei. Ich frickelte hier, schrieb dort und schon war es wieder Samstag abend und der Sonntag verging mit einem ausgedehnten Besuch beim Herrn Lucky, zur Vorbereitung seines Blogumzugs, Leerung einiger Flaschen,
Witwe im Schnee
Plaudern über Gott und die Welt, Vernichtung einiger Festmeter Kuchen und schliesslich einem leicht alkoholisierten Kochduell: Risotto mit Steinpilzen, Tomaten und Rosmarin-Hähnchen und als Dreingabe meine Lieblingssorten Häägen-Dazs (woher er das nur wußte?).

Auf dem Wunder-Garten-Balkon lag Schnee und blühte der gelbe Jasmin. *hachz* Gegen Mitternacht schaukelte ich dann beseelt durch den Schnee heim.

Veröffentlicht unter Leben