5 – Winterwonderland

Es gibt einen kurzen Nachtrag zum Reisebloggerartikel.
Und wenn ich es endlich verstanden habe, wie Anker definiert werden, dann springt der Link auch an die richtige Textstelle…

Dann drücke auch ich mein relatives Unverständnis über die Rückkehr des Winters aus. Also, ich finde die kalte Schneeluft und das weiße Zeug da draußen nicht verkehrt. Da ich aber hier nicht die Gelegenheit habe, auf die Skiern durch die Stadt zu brettern, bin ich nur mäßig amüsiert. Leider reicht es für eine Dependance ist Norwegen nicht (also eigentlich bräuchten wir eine in Norwegen und eine in Südspanien, für den Grafen), wo ich am Nachmittag durch den Neuschnee spuren könnte. Loipen und andere Leute sind ja nicht so meins. Ihr Alpinskifahrer könnt das garnicht ermessen, wie toll es ist, mit Tempo durch die Weite zu fahren.

Der gestrige Tag war ansonsten von der Erkenntnis geprägt, dass ich aus dem Alter für vergnügte Besäufnisse raus bin. Ich brauche hinterher eine Nacht  und zweidrittel Tag, um wieder einigermaßen gesellschaftsfähig zu sein.
Die Ereignisse des Abends koppele ich in einen extra Text aus.

Auch das noch:

  • Vigil 09Vigil 09 Es riecht morgens schon nach Frühling. Ich schaue nach Bowlegefäßen. Doch der Graf bremst mich aus. In der Heimat steht noch so ein […]
  • 09.10. 202009.10. 2020 Es ist im Moment alles ein bisschen viel. So viel, daß ich garnicht zum Kranksein komme. Für mich heute: Die Ostwohnung geputzt, die […]
  • So schnellSo schnell via Ich immer nur zufällig auf ihrer Seite, Reisebeschreibungen, später Krankheit, eine Frau aus der Provinz. Nix für mich […]
  • 29.9. 1029.9. 10 Es war nicht mehr viel zu tun morgens. Die Sachen in den Trolley packen, Reisebrote schmieren und den Rest der verderblichen Lebensmittel […]
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Leben von kitty. Setze ein Lesezeichen zum Permalink.

Ein Gedanke zu „5 – Winterwonderland

  1. über „Der gestrige Tag war ansonsten von der Erkenntnis geprägt, dass ich aus dem Alter für vergnügte Besäufnisse raus bin.“ musste ich grade laut lachen – diese erkenntnis ereilte mich nämlich ebenfalls unlängst. das für mich gemeine dabei: ich muss genau dann aufhören, wenn der schwips anfängt, richtig spaß zu machen. (und auch die weniger edlen sachen anfangen, richtig gut zu schmecken.)

    janz schön jemeene!

Kommentare sind geschlossen.