28.07. 2019

Nach dem Frühstück ein FaceTime-Gespräch mit dem Enkelkind und der Babypuppe moderiert. Krümel (das Baby) erklärte, daß es schon mal zu Oma vorgefahren ist und winkte. Das Enkelkind wirkte zufrieden.
Das Tag war heiß, der Wetterumschwung ließ auf sich warten.
Vormittags kamen zwei Paddler an. Ich machte Bohnenauflauf, Clafoutis mit Brombeeren und nachmittags fanden sich noch zwei Nachbarn ein.
Ich schaffte es sogar, eine halbe Stunde in der Hängematte zu liegen, so ein friedlicher Sonntag war das.
Abends dann unter den Sternen sitzen und Sternschnuppen zählen.

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27.07. 2019

Ein sehr windiger Tag.
Vormittags geräumt und einen clafoutis mit Sauerkirschen gebacken. Nachmittags Besuch von Frau Indica mit Freundin bekommen. Es gab Eis und Brombeeren aus Idyllenhausen.
Dann Besichtigung der Gemarkungen.
Zwischendurch kam die Nachbarin mit einer ganzen Tüte Bohnen.
Die FaceTime-Anrufe vom Enkelkind verpasst, das seine babypuppe vermisst, die schon mit uns mitgefahren ist.
Das Gästezimmer mit dem Grafen fertig gemacht, morgen kommen kurzfristig Gäste.
Dann Badewanne und Bett.

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26.07. 2019

Mit Herrn Luckystrike nebst Gatten morgens noch etwas geplaudert, Blumen gegossen und schon ging es ab nach Berlin.
Die Berliner Gäste getroffen. In den Baumarkt gegangen, um ihnen einen Ventilator zu kaufen. Dieses recht einfach aussehende Ding irgendwie zusammen gebastelt. (War nicht einfach.)
Zum Vietnamesen essen gegangen.
Mit Zwischenstopp in Oranienburg (Kinderdinge laden) zurückgefahren. Die Fahrt war anstrengend. Ich schlief ständig ein und merkte es nicht, dann schreckte ich wieder auf. Neben dem ebenfalls müden Grafen als Beifahrerin zu pennen, das finde ich nicht gut.
Jetzt unbedingt Bett und ausschlafen.

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25.07. 2019

Sehr lange geschlafen, denn gestern war es sehr spät geworden. (Aber schön. Mit Abendkühle, taufeuchtem Gras, Milchstraße und Mond.)
Geräumt, geputzt, alle Fenster aufgerissen, mit dem Grafen ein Himmelbett aufgestellt.
Zwischendurch eine Stunde geschlafen.
Es war kalt am Abend.

Die ganzen Verzagtheiten, die Erschöpfung und Überlastgefühle und – daraus resultierend – die Angst, es nicht zu schaffen, nichts mehr gewachsen zu sein, ist weg. Es ist wieder normal, ich passe auf mich auf und ruhe mich aus, aber ich steige nicht morgens die Treppe hoch und denke, daß das Herzrasen Vorbote von Schlimmerem ist.
Es war wohl der Zahn und die Entzündung darin, die mich so belastet hat. Jetzt kann ich auch die komischen Kopfschmerzen um das Auge herum einordnen. Gott sei Dank habe ich den Zahnarztbesuch nicht aufgeschoben.

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