31.7. 10

Ich fiel früh aus dem Bett, denn ich hatte dem Kind versprochen, die endlich eingetroffene Overlockmaschine mit ihr aus dem Laden abholen.
Vorher bekam ich natürlich bei den beiden noch ein ordentliches Frühstück und begutachtete die Plantage rieeesiger Tomaten auf ihrem Balkon. Das Kind hing etwas in den Seilen, denn sie hatte ihre erste Hausarbeit beendet und ihr war jede Sch… passiert, die dabei passieren kann: gebummelt und zu spät angefangen, Teamkollegin, die keine Computerkenntnisse hatte und auch ansonsten nicht die hellste ist, langweiliges Thema und Motivationsmangel. Das passiert einem Gott sei Dank nur einmal, damit sind diese Themen für den Rest des Studiums abgehakt.
Im Nähmaschinengeschäft gab es deutschen Kundendienst vom Feinsten. Die Damen packten meiner Kleinen das Teil auf den Tisch und sagten: und am Montag bringen Sie die Maschine bitte zur Einweisungsstunde wieder mit, wir haben hier keine mehr. Die Konfliktfähigkeit meines Kindes ist enorm. Sie sagte einfach: „Nö, das war so nicht abgesprochen. Ich habe kein Auto.“ Ich hätte nichts gesagt und mich grün und blau geärgert. Nach einem kurzen Disput, diese blöde Schnalle war nicht in der Lage, sich zu entschuldigen oder irgendwie einen Kompromißvorschlag zu machen, mischte sich die Kollegin ein und verwies auf eine ähnliche Maschine eines anderen Herstellers, an der sie üben könnte. Dann gab es noch ein bißchen Preisnachlaß. Damit war die Sache klar und wir fuhren mit dem Schmuckstück nach Hause.
Dabei sprachen wir über ein interessantes Thema. Das Kind studiert Soziale Arbeit und wohnt nun mitten im Problemkiez. Sie hört, wie auf dem Hof ein paar Jungs ausmachen, wer wem das Telefon abzieht, fängt die „du dreckige blonde Schlampe“-Blicke auf, wenn sie mit einem kurzen Rock die Straße langgeht und wurde Zeugin einer Schießerei. Sie sieht hautnah, daß auch die vierte Generation Migranten lieber in ihrer Parallelkultur lebt, statt sich produktiv und selbständig zu integrieren. In ihrer Schule ist das kein Thema, dort herrscht – vor allem unter der Studentenschaft – linke Sozialromantik, die vor den offensichtlichen Problemen die Augen verschließt und für alles eine Entschuldigung findet. Vielleicht ist es eine Lösung, einfach mal den Neuköllner Bürgermeister einzuladen und sich anzuhören, was er dazu zu sagen hat.

Nachdem ich Kind und Maschinchen zu Hause abgeliefert hatte, machte ich mich zu Hause an marinierte Karotten und Aprikosensalat, der Mann schnipselte einen riesigen Obstsalat. Nach zwei Jahren Unterbrechung fand das Sommerfest eines Freundes wieder statt, das eigentlich eine 16jährige Tradition hat.
Woran man merkt, daß man alt wird. Diese Zahlen! Und die Gäste bringen nicht mehr die neueste Freundin mit oder baggern wie die Weltmeister, sondern laufen mit 2-3 Kindern auf und unterhalten sich über Hauspreise. Wobei in diesem Jahr keine Kinder dabei waren, die sind mittlerweile entweder schulpflichtig und die Familie ist justament in Urlaub oder der nächste Nachwuchs kündigt sich dringend an. (Unser Angebot, eine Wassergeburt im Pool zu organisieren und die Wehen mitzusingen wurde leider ausgeschlagen.) Der klemmige schwule Psychiater hat nun eine Freundin (!), der ewige Weiberheld seit einem Jahr was festes. Kinder, die Zeiten ändern sich.
Wir saßen in einer schönen Runde zusammen, ich war froh, wieder dabei zu sein, denn zu diesem Teil meines Freundeskreises hatte ich in meinen soziophoben Zeiten gar keinen Kontakt und man hatte mich schon fast abgeschrieben.
Die 7km Rückweg durch den Spandauer Forst waren ein Abenteuer, denn zeitgleich mit uns waren jede Menge Wildschweine und Rehe unterwegs, die seelenruhig die Straße kreuzten. Man fuhr 30 und warnte sich gegenseitig per Lichthupe vor Querverkehr.

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30.7. 10

Endlich Freitag.
Da meine alten Arbeitsrituale so langsam auslaufen, genieße ich sie. Freitag ist der Rechnung-schreib-Tag. Da ich einige komplizierte Abrechnungen aufgeschoben hatte, beschäftigte mich das bis zum Mittag.
Dann kam der Mann und wir bauten die Regale auf. Zunächst kamen wir bis zu dem Punkt: „Oh, da haben wir zwei Sachen verkehrt herum eingeschraubt, jetzt müssen wir die Sch… wieder auseinanderbauen.“ Dann sahen wir, das das vorvorletzte Billy dort nicht umsonst noch lag. Es hatte einen schweren Schlag an präsenter Stelle abbekommen.
Also komplett auseinanderbauen, wieder einpacken, zurück zu IKEA.
Dort eine Wartenummer ziehen (40 Leute vor uns) und aufs rote Ledersofa fallen, neben ein paar Schwangeren, von denen ich hoffte, das sie nicht gleich hier platzen und gebären.
Ich war inzwischen komplett unterzuckert und stierte nur noch vor mich hin. Der Mann machte sich im Bistro auf die Jagd nach etwas zu essen und rettete mein Leben mit einem kleinen Pappbecher Kötbullar und Cola.
Der Umtausch ging schnell. Auf dem Parkplatz wunderte sich der Mann darüber, was solo einkaufende Frauen so allein in ihr Autochen wuchten können. Ich grinste nur, das ist doch normal. Für einen Menschen, der IKEA nur zum Teelichter kaufen betritt und sich ansonsten seine nach 3-4 Monaten endlich gelieferten Möbel von Handwerkern aufbauen läßt, mag das verwunderlich sein.
Zurückgekehrt machten wir uns wieder ans Schrauben. Mittlerweile ohne die Aubauanleitung zu konsultieren. Als wir das Billy dann neben das 4 Jahre alte stellten, das mir das Kind dagelassen hatte, sahen wir einen eklatanten Qualitätsunterschied.

Auf dem Weg erzählte ich dem Mann Anke Gröners Geschichte erst mal ganz wertungsfrei.
Stell dir vor der Postbote klingelt, du machst auf und er hält dir ein Paket mit den Worten: „Ich habe ein Geschenk für dich.“ entgegen. Als du danach greifen willst, zieht er es weg und sagt: „Aber erst bitte sagen.“ Du sagst völlig baff und brav „Bitte!“, bekommst dein Paket und wirst dann von ihm etas anzüglich gefragt, ob du verheiratet seist.
Der Mann meinte dazu, er hätte mit Sicherheit nicht Bitte gesagt, sondern die Annahme des Päckchens verweigert und diesem Idioten die Tür vor der Nase zugeschlagen. Danach hätte er bei DHL ein Faß aufgemacht. Hätte dort angerufen und denen erzählt, daß der Paketbote eklatant die Grenzen des Professionellen überschritten hätte und verlangt, daß ihm jemand anders umgehend das Päckchen zustellt.
Das sagt der altgediente Werber: Demütigendes und grenzüberschreitendes Verhalten von Leuten, die einen treffen, weil sie einen Dienstleistungsjob ausüben, darf nicht hingenommen werden, weder von Frauen noch von Männern. Der Arbeitgeber bekommt sofort Feedback und zwar mit dem ganzen Schwung der Wut.
Nur werden Frauen hinterher als schlechtgedingste Zicken bewertet.

Nach diesem Tag und dieser Woche ging ich auf dem Zahnfleisch. Ich wollte nur noch Ruhe und durchlief dann doch noch aus Nettigkeit das „komm wir kochen nicht, sondern gehen eine Kleinigkeit essen, aber in ein Restaurant mit vielen Leuten und Essen, das dir und mir schmeckt“. Die Suche nach diesem Ort dauerte allein eine halbe Stunde.
Danach hatte dann eine im Hintergrund laufende ebay-Auktion nicht das gebracht, was erhofft war – unter anderem, weil sie beim ausgiebigen Restaurantbesuch etwas unterging – und so war die Stimmung fürs Wochenende perfekt.

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29.7. 10

An diesem Morgen entdeckte ich ein Geheimnis. Tag für Tag führ ich an einem sonderbaren Etablissement namens „Amsterdam“ vorbei. Für eine verlassene Kneipe war die Tür morgen zu oft offen. Für eine bewirtschaftete Kneipe war das Ding zu düster mit den ewig heruntergelassenen Jalousien. Ein Puff wiederum hat mehr Schnörkel und Pastelllicht. Heute morgen stand endlich mal ein Mensch vor der Tür. Ein Lederboy. Ok., Rätsel Nr.1 gelöst, mitten im Omakiez haben Leute Spaß. Rätsel Nr. 2 gelöst, ich weiß jetzt, wo die Lederjungs gut gekühlt den Sommer verbringen.

Nach einem sehr aktiven Tag wie dem gestrigen fühlte ich mich wie auf der Erde festgeklebt.
Mir war kalt, ich war müde und gereizt. Glam fragte, ob ich mit auf Wasser komme, doch ich maulte leise in mich rein. Oh nö, zu kalt, zu windig, ich will aufn Arm.
Dann nahm ich meine Tagespflichten ernst. Ich will nun endlich meine Möbel hier haben und nicht nur umgeben von Metrokisten und Reisetaschen meinen Job erledigen. Da die Umzugsbörse nur überhöhte Angebote auswarf und mir partout keiner einfiel, der Träger kennt. (Früher hatten unsere Umzüge immer zwei illegal in Deutschland lebende Peruaner getragen, aber die hatte ich aus den Augen verloren.) Es ist ja nicht mehr so wie früher, wo alle Kumpels zusammenkommen und man einfach umzieht. Heute hat der eine Rücken, der andere Schulter oder Arthrose, der nächste keine Zeit und ich hab Beckenboden. Wir werden halt alle älter.
Da ich in Berlin bei allen Läden, die ich kontaktierte, nicht einmal Feedback bekommen hatte, machte ich mich in Strausberg auf die Suche, dort, wo die Sachen eingelagert sind. Dort gibt es offiziell zwei Leute, die sich mit Umzügen und Transporten beschäftigen und im Branchenbuch stehen, an Webpräsenzen ist garnicht zu denken.
Ich rief Nr. 1 an, da war zweieinhalb Stunden lang besetzt.
Die Nr. 2 ging ans Telefon und mußte sich dann von seinem Begleiter erst einmal seine Mailadresse („Äh ja klar, hamwa auch!“) buchstabieren und sich von von mir erklären lassen, daß da auf keinen Fall ein Leerzeichen drin sein kann. Ich sende meine Liste der zu transportierenden Sachen los.
Nr. 1 war irgendwann fertig mit telefonieren. Die Dame am Telefon reagierte auf die Frage nach der Mailadresse genauso: „Äh ja, hamwa auch!“ (Warum erinnerte sie mich an meine Sekretärin, die, wenn sie allein im Büro war, stundenlang mit ihrer Schwester telefonierte?) Ich sendete wiederum meine Liste los.
Nr. 2 meldete sich ziemlich schnell mit einem Angebot. Das ich allerdings recht teuer fand, außerdem hatte er erst in drei Wochen einen freien Termin.
Nr. 1 rief am Abend an.
Nr.1so: Sie ham mir da ne Mail geschickt, in der steht, ‚wie telefonisch besprochen‘, ick hab aba nie mit ihnen telefoniert. Dit muß die Kollejin gewesen sein.
Ickseso: Ich habe mit einer Frau gesprochen.
Nr.1so: Und warum schickense mir dann eine Mail, ick weeß doch garnüscht davon.
Ickeso: Ich habe die Rufnummer angerufen, unter der ihre Transportfirma im Branchenbuch steht und dort die Mailadresse erfragt, damit ich sie kontaktieren kann.
Nr.1so: Ah so, ja die Kollejin is schon weg, die konnte mir nich mehr sagen, wat da kommt. Na dann erzähln se mal.
Ickso: Das steht doch alles in der Mai!
Nr.1so: Ja aba die hab ick doch schon wieder zujemacht.
Ickeso: Warten Sie, ich mache sie mal auf, ich hab das doch nicht alles im Kopf, was da transportiert werden soll.
Nr.1so: Na dit kann ick auch machen.
Ickeso: Jetzt ist sie schon offen. (*kopf->tisch*) 25 Kisten, ein amerikanischer Kühlschrank, eine Truhe… etc. pp.
Nr.1so: Also der Kühlschrank, diese amerikanischen, die kenn ick ja. Dit is kompliziert. Paßt der denn bei ihnen in den Fahrstuhl?
Ickeso: Glaube ich nicht.
Nr.1so: Da tragen wir den dann zwei Treppen hoch, ick weeß nich. Also, halten se mich nich für pingelich, aber dit würde ick mir gern allet ansehen. Wann könnse denn nächste Woche mal da sein?
Ickeso: (innerlich hatte ich das Gespräch ohnhin schon beendet) Jaja, nächste Woche kann ihnen jemand aufschließen, ich melde mich.
O.M.G. Blühende Landschaften, in denen unglaubliche Idioten leben.
Gott sei Dank war zwischendurch eine SMS gekommen. Vom besten Freund, der mir auch schon den Lagerraum vermietet hatte: umzug nächste woche? 350 € netto kv, ist das ok.? der herr p. meldet sich bei dir. Und so telefonierte ich mit Herrn P., der sagte, das das alles kein Problem wäre, er riefe mich an, wenn er fertig geladen hätte und dann kämen die Sachen am Mittwoch zu mir. So einfach kanns sein.

Dann kam ich doch ein wenig in Hektik. Ich habe so gut wie keine Staumöbel mehr, weil ich im Loft den begehbaren Schrank und ein vier Meter hohes Regal hatte. Was hieß: IKEA, Billys kaufen. Was weiterhin hieß: zu einer sozial bekömmlichen Zeit, am besten heute Abend kurz vor Ladenschluß.
Wir kauften das vorvorletzte weiße Billy und noch ein paar andere Kleinigkeiten.
Danach setzte wir uns für ein wohlverdientes Abendmahl in ein persisches Restaurant in der Goltzstraße, das ich noch nicht kannte. Es roch hervorragend, was da in der Küche briet und kochte. Die Bedienung allerdings fuhr einen brutalen Entschleunigungskurs, denn sie konnte immer nur einen Gang auf einmal. Entweder den Bestellblock halten zum Getränke notieren oder die Speisekarte bringen, entweder die Gläser der gegangenen Gäste abräumen oder den Tisch abwischen. Zwischenfragen verwirrten sie, dann verschwand sie immer erst einmal minutenlag hinter ihrem Tresen. Nicht, daß sie unpräsent war. Eine üppige junge Frau mit dichtem langem Blondhaar und aufreizend trägen Bewegungen. Doch ihre Berufung schien der Job nicht zu sein. Was nicht zuletzt ersichtlich wurde, als sie verwirrt in dem winzigen Gastraum stand und überlegte, welcher der beiden Tische nun diese Order bekam und ihre Haarspitzen in meine Berberitzensoße titschten. Ich hätte normalerweise einen Anfall bekommen. Hier wußte ich, daß ich dann wahrscheinlich eine weitere Dreiviertelstunde auf das reklamierte Essen warten müßte. Also hielt ich die Klappe und fühlte mich wie in der DDR.
Das Essen war übrigens phantastisch. Man müßte nur einen Weg finden, es sich direkt aus der Küche zu holen.
So fiel ich denn um halb 12 mit vollem Magen ins Bett und wartete auf den Nachtschlaf.

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28.7. 10

Seit ein paar Tagen finde ich miene Arbeit wieder so interessant, daß ich gern früher fahre und später komme. Ein gutes Zeichen.
Im Büro angekommen, stellte ich fest, daß es noch eine Viertelstunde bis zu Öffnungszeit war. Ich hätte müßig Twitterlinks oder Blogs lesen können, aber irgendwie packte der Ehrgeiz meinen inneren Schweinehund und schlug ihn k.o. und ich fand mich fensterputzend auf dem Trittchen wieder. Fensterputzen hieß vor allem, die Rahmen und Ritzen von klebrigem schwarzen Stadtdreck zu reinigen. Ich entsorgte drei Eimer schwarzes Wasser und meine Gummihandschuhe waren innen so naß wie außen. Da meine Hände kein Seifenwasser vertragen (Kalkbrühe komischerweise schon), mußte ich das leider in Kauf nehmen. Nachdem ich die Scheiben dann ganz oldfashioned mit Zeitungspapier poliert hatte, fiel ich stolz auf meinen Arbeitsstuhl. Das reicht jetzt wieder für eine Weile mit der Häuslichkeit.
Die Internetlesezeit danach (jeden Tag genehemige ich mit 1 1/2 Stunden) spülte mich auf eine Dicken-Modestrecke in der Brigitte.
Mal abgesehen, daß es sich um schamlose Werbung im redaktionellen Teil für einen Max-Mara-Ableger handelte, dessen Läden in jeder Einkauspassage zu finden sind, kultivierte ich mal wieder mein Problem mit voluminösen Zirkuszelten. Was früher lässige Hippiemode war (die ich ja sehr mag), ist mittlerweile so mit älteren, körperlich überbordenen Frauen, oft recht mißgelaunt, konotiert, das ich mich da nicht einreihen mag.
Und dann sehe ich vorm inneren Auge natürlich auch meine Mutter mit Mitte 40. Das geht garnicht, fand ich damals wie heute.
Aber wenn ich nicht bald die Kurve kriege, muß ich mir im Herbst ein paar neue Hosen kaufen, denn die alten kneifen übelst. Bisher konnte ich das mit taillenfreundlichen Sommerkleidern abfangen, aber bald kommt die Stunde der Wahrheit, da hilft es dann auch nicht, einen schwarzen Hoodie über Wülste zu ziehen.
Gnarf!
Über diesen Gedanken trödelte ich um die Ecke zu Kaisers und holte mir dort erst einmal etwas Süßes zum Mittagessen. Vielleicht sollte ich zunächst meine Leidenschaft für Dulche de Leche und karamellisierte Nüsse in Verbindung mit Eis auf eine andere Ebene transformieren.
Dann Siesta, zum Glück diesmal nur für eine Stunde und danach arbeitete ich weiter an der Babeltext-Homepage. Ich brauche immer eine Weile, bis ich ins Schreiben komme, komischerweise funktioniert das so richtig erst von fünf Uhr nachmittags bis zehn Uhr abends, allerdings muß ich dafür ungestört sein. Mal schauen, ob ich es schaffe, meinen Tagesablauf dahingehend zu optimieren.
Gegen acht schaltete ich die Kiste aus und fuhr noch in die Muckibude, für eine halbe Stunde auf dem Crosstrainer strampeln. Es machte sogar Spaß, schau an.

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