28.12. 2019

Wieder faul gewesen. Im Bett gefrühstückt, die Sonne schien mir ins Gesicht.
Um nicht vollständig zu verkommen, eine Stunde Laub geharkt, natürlich mit Katzenassistenz. Die Aufmerksamkeit, die mir die beiden schenken, wechselt. Mal ist Shawn ganz doll anhänglich, mal Mimi. Derzeit expolodiert die Kleine vor Begeisterung, wenn sie mich sieht und Shawn läßt sich nur unter Coolnessbekundungen streicheln.
Das mit dem „die beiden verstecken sich, wenn ich nicht dabei bin“ stimmt nicht. Ich kam heute hinters Haus, da saß Mimi hoch in einem der Lebensbäume und darunter saß eine große getigerte Katze und schaute ihr zu. Nur Shawn hatte sich verkrochen.

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27.12. 2019

Noch ein fauler Tag.
Die Katzen versorgt, geheizt, Frühstück hingestellt und mit Kaffee und Schokolade wieder ins Bett gegangen, bis uns die Wintersonne vor die Tür getrieben hat.
In Nehringen einen Spaziergang gemacht. Es war kalt, hell und klar und es besteht die Hoffnung, daß es bald aus dem dunklen Tal wieder hinausgeht.
Holz reingeholt. Shepherd’s Pie aus den Resten des Vortages gemacht.
Gestrickt, während der Fernseher lief. Die zweite Socke ist merklich enger gestrickt und ich bin es ziemlich leid.

Die Katzen vermissen es etwas, daß ich meine tägliche Stunde draußen arbeite. Wenn ich da bin, toben sie entspannt im Garten herum, denn ich sichere ihr Revier. Bin ich weg, sind sie sehr vorsichtig und verkriechen sich in diversen Verstecken. Mimi ist noch zu klein und Shawn sehr ängstlich. Das wird sich spätestens im Frühjahr ändern, wenn sich unser Leben wieder mehr nach draußen verlagert. Dann ist auch Mimi groß genug, Bodyguard für Shawn zu sein.

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26.12. 2019

Faul rumhängen war das Gebot und das geht mindestens noch bis Neujahr so weiter.
Was heißt, ich habe die Katzen gefüttert und an die frische Luft geschickt, den Ofen angeheizt und ein paar Frühstückszutaten auf den Tisch gestellt. Dann blieb ich bis halb 3 im Bett, trank Kaffee und aß meinen Bunten Teller leer.
Nach langem rumtrödeln machten wir einen Spaziergang der aber kurz ausfiel, weil es erstens zu regnen begann und zweitens dunkel wurde.
Ich machte aus einer Rinderbeinscheibe einen Schmorbraten mit Rosenkohl und Kartoffelbrei und wir ließen den Fernseher laufen. Es besteht Hoffnung, daß das Sockenpaar, das ich im Herbst begonnen habe, noch dieses Jahr fertig wird.

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25.12. 2019

Morgens noch mit Mutter, Kindern und Enkelkind gefrühstückt.
Dann fuhr der jüngere Teil der Familie die Oma zurück ins Oderkaff und der Graf und ich fuhren mit kurzem Abstecher zum Wolkenkuckucksheim, um dort nach dem Rechten zu sehen, nach Norden zurück.
Es war noch hell, aber trüb und regnerisch, als wir ankamen. Die Katzen freuten sich, wollten aber keinen Schritt vor die Tür, ließen sich essen servieren und pennten weiter.
Wir heizten die Wohnung warm, aßen Stollen und ich ging in die Badewanne. Dort schlief ich ein, was mir sehr sehr selten passiert, aber ich hatte nachts relativ schlecht geschlafen.
Dann lief der Fernseher und ich strickte.

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