18.09. 2020

Ein letzter Tag mit den Herren Spontiv. Wir machten wie letztes Jahr eine Gutshausrunde. Das Highlight war für mich Turow. Wir sahen nur die Außenanlagen. Ein wunderschöner Garten mit Seele und ein schönes Haus. Das war sehr inspirierend.
Nachmittags schaffte ich es endlich, die Berge von getrockneter Wäsche in die Schränke zurückzuräumen. Dann sammelte ich noch Nüsse, vergaß aber, Blumen zu gießen.
Am frühen Abend bastelte ich an der Technik. Irgendwas funktioniert zwischen meiner Tastatur fürs iPad und dem Gerät nicht, die Bluetooth-Verbindung wurde schon seit Wochen instabiler und nun koppelt sie garnicht mehr. Mit anderen Geräten funktioniert es komischerweise.
Abends gab es Sahneschnitzel und einen warmen Ofen.

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17.09. 2020

Kalter Nordwestwind und nur im Windschatten Sonnenwärme. Nicht so richtig produktiv gewesen – telefoniert und Retouren gepackt, Wäsche aufgehängt, Nüsse gesammelt, Mittagsschlaf gehalten, Kuchen gegessen, den Faden der Motorsense gerichtet, Katzen gestreichelt, beim Italiener gegessen.

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16.09. 2020

Ein weniger warmer Tag mit Wetterumschwung und nachmittags aufkommendem kalten Nordwestwind.
Rumgekramt. In der Apotheke gewesen, eine Päckchen-Retoure aufgegeben, eingekauft. Die Staub-Cocotte reklamiert, nach einem Jahr Benutzung platzt Emaille ab.
Auf dem Hof vom kleinen Haus geharkt. In der Nähe des Stechapfels noch jede Menge Tollkirsche gefunden.
Ein Stück Dachrinne gesäubert. Dem Gatten vom Herrn Spontiv, der eine Kollektion Kissen produziert, beim Nähen unterweisend geholfen. (Vom Kissen mit Hotelverschluß zum Kissen mit Knopfleiste.) Kürbislasagne gekocht. Jetzt vorfristig sehr müde.

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15.09. 2020

Der letzte heiße Tag. 29 Grad sind mir zu viel für körperliche Arbeit draußen.
Wir machten alle Fenster weit auf, damit die warme Luft ins Haus ziehen konnte.
Ich harkte mit gemäßigtem Tempo das Gestrüpp im Hof vom kleinen Haus zusammen und machte alle Schuppentüren wieder frei, die die Hühner zugescharrt hatten.
Zwischendurch sammelte ich Walnüsse und Haselnüsse auf und nahm Wäsche ab.
Der Graf kratzte Moos vom Dach und klebte Dachrinnen.
Abends grillten wir mit den Herren Spontiv. Weil es mittlerweile so früh dunkel wird, mußten wir beim Essen manchmal die Taschenlampe bemühen.
Danach gab es Sternenhimmel an Milchstraße mit röhrenden Hirschen.

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