Heute schiele ich vor Müdigkeit.
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16.08. 2021
Es regnete heute immer wieder und war nicht besonders warm.
Ich räumte heute nur auf und am Nachmittag fuhren wir nach drei Dörfer weiter. Der Graf beteiligte sich an einer Arbeit mit Kupfer und Lötzinn. Auf dem Rückweg gab ich endlich ein Päckchen auf den Weg.
Als wir zurück kamen, mußte ich erst einmal unter die warme Dusche.
Der Rest des Tages waren kleinere Räumereien und Stricken.
15.08. 2021
Es war garnicht so kühl wie angekündigt. In der Sonne war es sogar richtig heiß.
Ich wollte heute eigentlich ausschlafen und war um halb 8 wach. Deshalb lümmelte ich noch etwas im Bett herum und stand um 9 Uhr auf.
Vormittags schrieb ich den Blogpost über die Schullektüre zu Ende. Endlich mal wieder ein längerer Text und endlich nahm ich mir Schreibzeit, ohne daß ich vor Müdigkeit zwischendurch wegnickte. (Er hat immer noch eine Menge Fehler. Kommata, Groß- und Kleinschreibung.)
Ab Mittag saßen der Graf und ich draußen auf der Terrasse. Ein so wunderbarer Spätsommertag ist eine gute Gelegenheit, einfach nur zu existieren und sich des Lebens zu freuen.
Nebenher hing ich aber noch jede Menge Wäsche auf. Ab morgen soll es regnen. Und ich packte endlich das Drachenservice zu Ende aus. Es sind keine Meißner Ming-Drachen, aber sie sind wunderschön. Das goldene Craquelé verändert die Farben darunter je nach Lichteinfall.


Abends legten wir die von gestern übrig gebliebenen Würste auf den Grill, dazu machte ich Salat und es gab Aperol Spritz.
Wir saßen noch eine ganze Weile draußen, bis es dann kälter wurde.
14.08. 2021
Endspurt vor der Veranstaltung.
Ich zog noch eine Runde Brennnesseln aus einem Beet und wir sägten Äste von der Kiefer, die in den Weg zur Obstwiese hingen, denn heute sollte ein Wohnmobil dort Station machen.
Der Rest war hier noch fegen, da noch räumen, das noch putzen.
Um 16 Uhr ging ich unter die Dusche. Um 17:45 kamen neue Gäste an und um 18 Uhr begann die Führung durch Haus und Park. Es waren nur 14 Leute, das war uns ganz recht.
Danach gab es Bier und Bratwurst und wir saßen mit dem Freund aus dem Dorf noch eine Stunde in milder Luft. Unten hatte der starke Wind aufgehört, oben jagte er noch Wolken über den Himmel.
Jetzt bin ich rechtschaffen müde und der Graf schläft sogar schon.