Sätze, die das Leben schreibt

Du willst also mit einer zentralen Führungskraft eines großen deutschen Unternehmens (*hyperventilier*), einem Topmanager … (*noch mehr hyperventilier*) am Telefon Schluß machen????

Seine Geliebte hat ihm dann einfach den Hörer auf Ohr gehauen.

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Debitel – Vorletztes Kapitel

Da es die eine oder andere Nachfrage gab, wie meine Streitigkeiten mit Debitel verlaufen seien, hier nun der Zwischenstand.
Die Telefone sind immer noch gesperrt. Da ich in den letzten Monaten Telefon-Flatrates bezahlte, für die ich aber keine Leistung erhielt, habe ich die Zahlungen nun endgültig eingestellt.
In diesem Laden scheint ohnehin de linke Hand nicht zu wissen, was die rechte tut. Meine mehrmalige Aufforderung nach einzelner, detaillierter Aufschlüsselung der berechneten Kosten kam man nicht nach. Alles scheint pi mal Daumen kalkuliert. Es kam immer wieder nur stoisch der Auszug aus den Vertragsbedingungen, die lauten: 40 ct pro 10 kB und 9 ct Zuschlag pro Nutzungsstunde.
Da von Seiten Debitel nicht einmal fristgemäße Reaktionen kamen, geschweige denn, daß diese in irgendeiner Art und Weise koordiniert waren. (Faxe wurden übersehen, die Rücknahme der Einzugsermächtigung ignoriert, mein Anwalt als alleiniger Ansprechpartner war nicht bekannt.) Wenn ich vorher noch der Meinung war, daß ich mich mit einem Laden, mit dem ich seit Jahren gut zusammengearbeitet habe, auch auf produktive Art und Weise einigen könnte, weiß ich nun, daß ich den Geldhahn zudrehen muß, um Bewegung in die Sache zu bekommen.
Die Rechnungen sind nun seit 14 Tagen unbezahlt. Schauen wir, was passiert.

Auch nett: http://www.123recht.net/forum_topic.asp?topic_id=127495&ccheck=1

Das Vodafone-Desaster

Laßt doch mal den Lobo in Ruhe. Der ist mit seiner vor 30 Jahren jugendlich gewesenen Frisur und seinem alten Klempnergesicht gestraft genug.
Wenn klassiche Werber versuchen, Heavy-Internet-User zu erreichen kommt eben dieses suboptimale Ergebnis raus. Und Lobo hat einen Job gemacht. Er war Menschendarsteller, genauso wie ein X-beliebiges anderes Testimonial.

Elvira P., Mutter: „Seit die Kinder Fruchtmampf bekommen, sind sie immer so fröhlich!“

Es könnte sein, daß die Bekannten von Elvira P. im Dorf herumtratschen, da sie ihren Kindern gar keinen Fruchtmampf gibt, sondern natürlich Omas Eingekochtes. Daß sie das Geld wohl nötig haben müsse. Ob denn ihr Mann nicht genug verdient? Daß sie einen ganz fürchterlich glänzenden Lippenstift hatte. Und daß die Tänzerinnen, die im Spot herumhüpften und „Fruchtmampf ist toll“ singen, einfach nur peinlich waren, weil niemand auf dem Dorf Tänzerinnen in der Küche hat.

Wenn ich demnächst eine Rolle in einem Persil-Spot bekäme als „Kitty K., Unternehmerin und alleinerziehende Mutter“, würde ich das Angebot annehmen. Auch wenn ich mich über diese dämlichen Waschkompetenz-Briefings beömmele.

Ich finde diese Empörung, daß sich jemand aus dem letzten standhaften Gallierdorf des Webs nun an den Kapitalismus verkauft, sehr sehr Spitzweg.

Nachtrag: Ich finde die sich anschließende Diskussion, daß solche und auch andere Kampagnen, die einem Verbraucher suggerieren, daß er, egal wo er ist, das Netz mobil nutzen kann wie zu Hause, wesentlich wichtiger. Erstens bin ich selbst Geschädigte der undurchschaubaren Preisgestaltung und zweitens sind wir dann auf dem Weg zum mündigen Verbraucher.

Nochn Nachtrag: Hoffe, der Lobo hat sich das wenigstens ordentlich bezahlen lassen. Nicht daß 50% der Gage in der Zusicherung bestanden, das werde seinen Bekanntheitsgrad stiegern.

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HH

und ab morgen dann drei tage hamburg.
pudelmütze? habsch.
seemannspullover? habsch.
schwimmmring? nu is abor gud, du!

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