Driving Home for W.T.F.?

Frankfurt ist netter als meine Vorurteile über diese Stadt.
Wenn mein 50. Geburtstag auch so abgeht, kann ich mich darauf freuen.
Bloggerfrühstück mit Herrn Virtualmono startete den Sonntag.
Der jetzt müdemüdemüde endet. Wenn man bis 4 Uhr tanzt und schwatzt…

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Auf nach Bankfurt

Ob das letzte Wochenende zu toppen ist, weiß ich nicht. Aber ich freue mich und bin ziemlich aufgeregt…

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Belauscht

Kitty liegt mit den Herren Glamourdick, Luckystrike, Ereignishorizont, Skailight und Skailightens Freund am Strand.
Plötzlich, es ist nicht zu überhören, ereignete sich unmittelbar in Ohrnähe folgender Dialog:

OhMannOhMannOhMann, wie geil ist das denn? Fünf Männer um mich rum! Und einer leckerer als der andere!

Stammmhirn, stör hier nicht. Du solltest doch zumindest am Rande mitbekommen, daß wir gemeinschaftlich ein Gedicht schreiben.

Gedicht? Laaaaangweilig! Du mit deinem intellektuellen Großhirnkram. Kuck doch mal da vorne, die Frau die da sitzt, die sieht schon ganz neidisch rüber…. Ätsch! Das ist mein Harem!

Schnauze, Stammhirn, jetzt reichts. Du plärrst dazwischen und ich hab einen Fuß zuviel in den Vers gepackt.

Leckmichdoch, du gebildeter Schnösel, mit dir allein wäre die Menschheit schon ausgestorben. Verse! Benutz doch mal die Augen. Und? Und? Was siehst du? Sie sind alle so süß! UNd sie sitzen ganz zutraulich in der Nähe.

Schon wieder

Also auf Facebook könnte man sich Leute einfangen, die man braucht wie einen Kropf oder schlimmeres Getier.
Da sind die lieben und willkommenen Freunde. Da sind die Freunde der Freunde. Und da sind die Leute, bei denen man sich fragt: Wer zum Teufel ist das? Haben wir uns je im Leben gesehen? Transen aus Hongkong zum Beispiel oder Teenager aus Estland oder supercoole Berliner Möchtegernfotografen mit einer Homepage voller Amateurschnappschüsse.
Heute nahm mich eine Frau in ihre Freundesliste auf, mit der ich mehrere Jahre beruflich zu tun hatte. Wir waren sogar fast befreundet (das dauert bei mir ja immer ein Weilchen). Bis ihr Leben ein paar scharfe Kurven nahm und sie in der Insolvenz und in der Versenkung verschwand. – Sie hinterließ wortlos einiges an Schulden bei mir und ich war monatelang Anlaufpunkt für Gläubiger. Genauso wortlos kontaktiert sie mich heute. (Genauso wortlos kontaktierte mich vor ein paar Wochen ein Mitschüler und Nachbar, der mal meinen Vater beklaut hat…)

Haben die alle einen Schuß?

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