Wieder mal

eine Bewerbung bekommen, von einem Jungmann, den ich sofort als Büroboten einstellen würde *hrhrhr*, aber sicher nicht als das, wofür er sich bewirbt. Dafür isser leider komplett unbegabt.

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Das ist die die Frage

…dass sich ein Drehbuch ja nicht von selbst schreibt. Wo nahm die in Vollzeit als Fernsehspielmanagerin beschäftigte Doris Heinze die Zeit her, Skripte zu realisieren, für die Autoren gewöhnlich Monate brauchen?

Selbst wenn man sich vor Augen hält, daß die von Frau Heinze in Heimarbeit produzierten Sachen nichts weiter als Fernsehabziehbilddutzendware sind, die wahrscheinlich – von anderen eingereicht – das Lektorat wegen Belang- und Ideenlosigkeit nicht passiert hätten, fragt man sich, wie das funktioniert mit dem doppelten Lottchen. In Gremien sitzen, im Chefsessel sitzen, nebenbei schreiben. Ich habe das Bauchgefühl, daß sich da der eine oder andere kleine Schreibsklave die Sporen verdienen durfte.
(Denn selbst über den Erfolgsautor H…y, der sich gerade zum Thema sehr aus dem Fenster lehnt, ging das Gerücht um, daß, wenn er alles selber schreibe, wo H…y draufstünde, wohl einen 48-Stunden-Tag hätte.)

Hatte ich schon gesagt, daß mich mein Job und meine Branche seit geraumer Zeit tierisch ankotzen?

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