2. Tag Offene Gärten. Ca 60 Leute waren da. Wir standen nicht im Flyer, weil zu spät angemeldet, aber auf der Website, die wiederum von der Lokalzeitung abgedruckt wurde.
Es war zum ersten Mal in diesem Jahr so, daß man die Kühle des Erdgeschosses zu schätzen wußte.
Die junge Familie nach Hause verabschiedet, das Enkelkind verteilte Luftküsse. Vorher hatte man noch die Babykatzen beim Nachbarn beschaut.
Abends beim holländischen Nachbarn gegrillt, der ebenfalls seinen zauberhaften Garten geöffnet hatte.
Nächste Woche Berlin und Vorbereitung auf Kunst Offen zu Pfingsten.
01.06.2019
1. Tag Offene Gärten. Sitzen und immer mal aufstehen und mit Besuchern reden.
Das ist wie Urlaub.
Heftiger Wunsch, den ganzen Tag in der Hängematte zu liegen, ein Schild auf der Brust, wie Oma Wetterwachs „Ich binne nicht tot“.
Abends mit der Familie gegrillt. Das Enkelkind mit der Schubkarre umhergefahren. Das mag sie.
Um 11 ohne Zähneputzen in Komaschlaf gefallen.
31.05.2019
Gefeiert. Das war schön.
30.05.2019
Leistungsmässig an der Grenze des Machbaren. Zumindest für mich.
Wärmer, auch der Wind. Abends milder Regen.
Geputzt vor allem. Über die Kinder und das Enkelkind gefreut.
Die Population auf der Terrasse aufgescheucht: Mäuse, Blindschleichen, einen braunen Frosch.
Vergessen, die Rose für den Grafen aus dem Spalier zu schneiden, weil er unbedingt die Leiter wegräumen wollte. Weil er doch morgen gefeiert werden muss.