04.03.2019

Das war ein Hammertag.
Morgens nach Rosenow gefahren, eine halbe Tonne Gipskarton abliefern. In Neukalen den gut in Alkohol gelegten Resten des Rosenmontagszugs begegnet. (So Fasching feiern gibt es hier nur ganz selten, glaube ich.) auf dem Rückweg fast von der Straße gepustet worden. Pfannkuchen gekauft.
Nach der Rückkehr einem Putzanfall stattgegeben. Innerhalb von 6 Stunden fast das gesamte Haus gewischt. Das waren so 20 Eimer Wasser? Ich glaube, ja. Jetzt ist der ekelhafte Putzstaub weg, der überall hinkriecht.
Dann das Gästezimmer fertig gemacht und Gästebad und Küche zumindest oberflächlich gesäubert.
Durch den Sturm ins Nebenhaus gegangen, geduscht und Haare gewaschen. Essen warmgemacht und endlich etwas getrunken.
Aufs Telefon geschaut. Primavera schrieb exakt zu der Zeit, als ich begann, das Gästezimmer fertig zu machen, daß sie doch nicht über Nacht bleibt. Rattazong!
Na. Egal, die nächsten Gäste kommen zu Ostern, vielleicht sogar vorher.
Jetzt krieche ich auf dem Zahnfleisch ins Bett.

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01.03.2019

Wieder einmal Berlin und zurück.
Jetzt Rotwein, Zuckerzeug und „From Dusk Till Down“. (Ich muss mich immer daran erinnern, daß der Film ironisch gemeint ist.)

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27.02.2019

Obwohl wir gestern erst gegen 2 Uhr schliefen, bin ich um 8 Uhr wach geworden.
Den Ofen angeheizt, die Waschmaschine gestartet, Porridge gekocht mangels anderem Frühstück und um 11 Uhr Brötchen beim Bäckerauto gekauft
Zuerst ein bißchen geräumt, dann die Gartengeräte geschnappt. Bevor der Graf dann Assistenz brauchte, schaffte ich es zumindest, die Wäsche rauszuhängen, vor dem Haus eine Probegrabung zu machen, ob sich der Rasen auch als Beet eignet und die gußeisernen Vasen auf einen Sockel zu stellen.
Heute kreiste die ganze Zeit ein Wanderfalkenpärchen über dem Park. Zuletzt wurden sie von ein paar wütenden Krähen aus den Bäumen vertrieben.
Dann räumten wir Werkzeug aus dem Gartensaal und stellten das Sofa und die Sessel auf, die wir gestern abgeholt hatten.
Wenig später kam Besuch. Eine Fotografin auf der Suche nach Motiven.
Als sie nach einer Hausbesichtigung wieder gefahren war, holten wir Holz und spazierten zur Trebel, um den Sonnenuntergang anzusehen.
Auf den Rückweg kamen wir bei den Nachbarn am anderen Ende vom Park vorbei und schauten bei ihnen rein, das wollten wir schon lange tun. Wir tranken mit ihnen Tee und plauderten.
Im Dunkeln (was heißt, richtig dunkel, man sieht nichts)gingen wir wieder nach Hause und machten uns Fischstäbchen mit Pommes.
Und dann wurde ich auf einmal fürchterlich müde.

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25.02.2019

Morgens von Vorpommern nach Berlin gefahren. Während der Fahrt mit dem kranken Kind besprochen, das ebenfalls kranke Enkelkind nachmittags besser nicht zu bepuscheln. 3 Wochen krank reicht.
Das Kind schickt ein Foto, auf dem das arme kleine kranke Hasenherzchen im Kinderwagen völlig in Mütze und Schneeanzug verschwunden ist und schläft. Große Herzschmelze.
In Berlin angekommen erst mal gebadet und noch etwas geschlafen. Dann das Zimmer geputzt und etwas Indisches gegessen. Mit einem Menschen Kontakt aufgenommen, der in McPomm einen Seminartag in Sachen Künstler und Marketing organisiert. Vielleicht halte ich da einen Vortrag.
Die neuen Gäste empfangen. Jetzt sehr müde. Morgen geht es nach Oldenburg.

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