Relativ früh aufgestanden und Sachen gemacht. Unter anderem im Wind mit umherwirbelnden Blättern Laubhaufen in eine Schubkarre geladen. Wäsche aufgehängt.
Der Graf paßte inzwischen die neue Tür ins den Hundezwingerholzlager ein.
Das bunte Kätzchen begleitete mich und hoppelte durchs feuchte Gras. Aber es war ihr zu kalt, sie wollte dann lieber in ihrer Box schlafen, nachdem es handwarme Milch gegeben hatte.
Der Graf fuhr nach Nordwestmecklenburg zu einer Veranstaltung und ich räumte den großen Salon aus. Die Hälfte hatte ich geschafft, dann hörte ich vernünftigerweise auf. Da war einiges ziemlich schwer.
Dann ging es in die Badewanne und nach einem kurzen Imbiss ins Bett.
Archiv der Kategorie: Leben
31.10. 2019
Zum ersten Mal seit dem Frühjahr morgens vor dem Aufstehen angeheizt. Durch die 2 Tage Abwesenheit und die Frostnacht war es doch etwas kalt.
Nach dem Frühstück zur Freundin drei Dörfer weiter gefahren. Noch einmal den zu vergoldenden Bilderrahmen grundiert. Und die erstmals etwas kleines mit Blattgold überzogen.
Nach der Rückkehr holte ich die Katze, die uns (2 Tage nicht gesehen) etwas panisch durch den Garten hinterherlief. Als sie dann die Nachbarn durch den Zaun sah, war sie irritiert. Die Sonne war bald weg und es wurde kalt, ich brachte sie bald wieder rüber.
Als es dämmerte und kleine Gespenster durch das Dorf strichen (ich verschenkte Süßigkeiten, die ich dem Grafen weggenommen hatte), beschloß ich spontan, einen gestrüpphaufen vorm kleinen Haus abzubrennen. Eine wirklich schöne Beschäftigung. Dabei merkte ich nicht einmal, dass ich außer einem halben Frühstück den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte.
30.10. 2019
Ein verfahrener Tag, das Kind-Timing, die fehlenden Sitze in unserem Transporter und ein Defekt beim Auto des Schwiegersohns hätten nur die Alternative gelassen, 1 1/2 Stunden von Oranienburg zum Zoo zu fahren. Also ließen wir es und blieben Mit ihr zu Hause.
30.10. 2019
Nach Oranienburg gefahren, das Enkelkind von der Kita abgeholt. Mit ihr zum Kindersport geradelt und eine Stunde in einer Sporthalle rumgetobt. Mit dem Rad nach Hause gefahren, an einer gesperrten Brücke hängengeblieben, einen langen Umweg gemacht, es war inzwischen dunkel und das Kind hinter mir sehr sehr still.
Mit dem Grafen nach Berlin gefahren und ins Alt Wien ein Taxi genommen wegen lahmer Beine. Schnitzel und Kaiserschmarrn gegessen. Grünen Veltliner getrunken. Jetzt satt und glücklich.