03.03. 2021

Ein schöner Tag. Morgens neblig, dann kam die Sonne raus und die Tropfen glitzerten auf den Zweigen und fielen von den Bäumen. Dann wurde es richtig angenehm warm.
Ich war schon früh (für unsere Aufstehverhältnisse) draußen und harkte Laub.
Zu meiner großen Freude entdeckte ich, daß die Krokusse, die ein Geschenk von den Herren Spontiv waren nun auch aufgeblüht waren.
Später schnitt ich Zweige von den gerodeten Lebensbäumen und brachte sie zu unserem Osterfeuerhaufen.
Die Katzen genossen den Tag ebenfalls. Sie scheuerten sich an der Stelle, an der eine Baldrianwurzel in der Erde steckt und ließen sich ausgiebig flauschen. Shawn wollte heute sogar ganz lange den Bauch gestreichelt bekommen. Später schlief er neben dem Grafen, der draußen einen Brief verfaßte.
Und so sieht ein vor Nichtstun und ausruhen ermüdeter und gähnender Kater aus:

02.03. 2021

Erst Hochnebel, dann Sonnenschein. Erst Büro- dann Gartenarbeit.
Der Bagger, der in Nachbars Garten einen Job zu tun hatte, schubste freundlicherweise die häßlichen Lebensbäume auf unserer Seite um, die wir schon seit einem Jahr roden wollten.
Wir zerlegten einen Teil davon und verbrannten sie.
Die Katzen jagten sich wieder rund um den Ligusterbusch und Mimi saß neben mir, als ich mich auf dem Palettenstapel ausruhte.
Dann duschte und kochte ich und strickte vor dem Fernseher eine Socke fertig. Leider weiß ich nicht, wo das zweite Knäuel Sockengarn dieser Farbe ist. Vielleicht in Berlin?

01.03. 2021

Bewölkt, gegen Abend strahlend sonnig und dann sehr neblig.
Wir waren zu früh mit Holz verbrennen, heute zündeten alle Nachbarn rundherum Feuer an.
Ich harkte Laub, säte im Hof Gras und spaltete Holz. Dann ging ich mit dem Staubsauger durch die untere Etage, den Winterdreck wegmachen. Ich schaffte zumindest die Hälfte.
Dann ging ich in die Badewanne und hatte gerade noch Zeit, mir die Haare trockenzufönen. Wir fuhren nach Grimmen und holten beim Rewe Einkäufe für die nächsten zwei Wochen ab.
Abends wurde gestrickt.