22.10. 2019

Eine Nacht voller Nebel und ein sonniger Tag zum Bettwäsche trocknen.
Das Protokoll vom Dramameeting war am späten Nachmittag endlich fertig. Rausschicken war aber trotzdem nicht einfach, das Internet tröpfelte wieder vor sich hin. (Besonders ärgerlich vor dem Hintergrund, dass es bei den Freunden ein Dorf weiter hieß, dass die Leitung in die Kabelkanäle kommt, könne sich noch länger hinziehen, vielleicht bis nächstes Jahr.)
Den größten Teil des Tages mit Laub harken verbracht. Dabei sind bis jetzt nur die Ahornbäume kahl. Ich muß aber die Kastanienblätter möglichst tief in den Haufen packen, wegen der Miniermotten. Das macht wirklich was aus, konnten wir dieses Jahr feststellen.
Dann mit dem Grafen und dem Nachbarn einen schönen Schrank hochgetragen, den der Graf in Schleswig-Holstein aufgetan hatte.
Und morgens das bunte Kätzchen gefüttert, das nun auch schon etwas gröberes Futter fressen kann.

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21.10. 2019

Laub geharkt, Sonnenuntergang bewundert, mit der Freundin, deren Mutter gestorben ist, telefoniert.

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20.10. 2019

Ein richtiger Sonntag. Zwar ohne lange im Bett rumlümmeln, obwohl es sich bei dem Regen angeboten hätte, aber mit Stubenhockerei am warmen Ofen und Eröffnung der Teetrinksaison.
Mittags kochte ich Kaßler mit Sauerkraut und ansonsten machte ich nur hier und da rum. Bettwäsche und Handtücher sortieren, das Bett im Gästezimmer neu beziehen und – was länger dauerte – das Protokoll vom Dramameeting schreiben.

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