22 – Alles wieder fein

Nach einem Tag mit der Decke überm Kopf ist alles wieder bestens.
So langsam läuft der „Wie krieg ich die Haare schön?“-Countdown und ich muss Termine sortieren, sonst doppeln sie sich irgendwann.

Könnte es übrigens sein, dass der Weihnachtsmarkt auf den Alexanderplatz verhindert, dass der Frühling kommt?

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21 – Vergessen wir diesen Tag

Denn ich bin irgendwo in den Tiefen eines depressiven Rückschlages verschwunden.
Großer Vorteil: Ich spüre zweimal im Jahr für ein, zwei Tage, wie es mir vor dreieinhalb Jahren ständig ging. Der Unterschied ist enorm.

20 – Spiesser-Ostern

Lange geschlafen. Pixel geschubst. Der Herr Glamourdick hat den Umzug nach Mazedonien schon verkündet. Die Frau Modeste ist auch fast fertig mit dem Tapezieren des neuen Heimes.
Dann am Abend Alt Wien mit Kind und Freund. Manchmal fühle ich mich schon etwas alt. Des Kindes Freund ist ein wenig jünger als Frau Modeste. Und mir passieren derzeit häufig solche „Ja, hab ich auch schon mal, brauche ich nicht mehr!“-Erlebnisse.
Am Karfreitag plauderten wir mit einem dynamischen Internet-Jungunternehmer, der mich fragte, ob ich es denn nicht toll finden würde, bis nächstes Jahr 10.000 Kunden zu haben. Ich erinnerte mich an das Jahr, in dem ich exakt so alt war wie er, in dem ich mir vorgenommen hatte, meinen Umsatz zu verdoppeln. Es hat auch geklappt. Geile Sache, dazu verkünden zu können, dass man im März die fixen Kosten der Firma inklusive Personal rein hat. Nicht so geile Sache, neben sich zu stehen und sich zu fragen, wer diese Frau ist, der die Phantasie und die Träume abhanden kamen. Auf deren Bucket List lediglich ein mehrtägiges Überlebenstraining in der Wüste stand.

Jetzt bin ich langsam und zufrieden. Und es gibt wieder Träume. Von Weihnachten in Marrakesh, von mehreren Wochen im Kaukasus, Skitouren im hohen Norden, von einem Balkon und den Blumen, die ich darauf pflanzen werde.

Ich habe bei einigen Leuten Mailschulden, die werde ich am Dienstag abarbeiten. Versprochen.

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19 – Technik und Schlaf

Was soll ich an so einem Ostern machen? Schlafen ist immer gut, vor allem nach der Aufregung der letzten Tage. Und dann kann frau noch kleine Technikfrickeleien zur Entspannung tun, es sind ja noch zwei Blogumzüge in der Warteschleife.

Twoday scheint in der letzten Woche einige Bugs aus dem Exportskript entfernt zu haben. Es ist nicht mehr nötig, fehlerhafte Spaltentitel auszutauschen und auch der Timestamp-Bug ist weg. Hm. Auf meine Mail hin meinte man noch, man wolle nichts ändern.
Ich werde nächste Woche mal zusammenfassen, was nötig ist, um umzuziehen.

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