21.02.2019

Ein voller Tag.
Der Graf warf mich in Oranienburg ab und ich fuhr nach kurzer Pause mit dem Fahrrad weiter in die Kita, um das Enkelkind abzuholen. Auf dem Rückweg bewunderten wir den Regen, der auf Nasen tropfte, diverse Wauwaus und den Kuchen in der Vitrine vom Bäcker.
Zuhause gab es Kuchen und Bauklötze und Bücher und ein Videofonat mit Uroma. Zwischendurch war sie auf einmal ganz doll traurig und ihr liefen die Tränen aus den Augen, aber es war weder Papa- noch Mamavermissung. Es hat etwas gedauert, bis wir darauf kamen, was es war: Hunger. Sie hat in den zweieinhalb Wochen Kranksein die letzten Reserven verloren, es war ja schon vorher an dem quirligen Kind kaum was dran und nun braucht sie ständig etwas zu Essen.
Dann kamen die Eltern von der Mammutjagd und erzählten von ihren Abenteuern.
Ich wurde auf dem S-Bahnhof abgesetzt und fuhr nach Berlin, wo mich der Graf schon erwartete.

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