26.07. 2021

Bedeckt und sehr schwül. Erntelärm um uns herum, seit Tagen schon. Das Gewitter zog 20 km an uns vorüber, es tröpfelte nur.
Der Tag war mit Kleinkram und Assistenz angefüllt.
Räumen und Sortieren – das Rosenthal Polygon ersetzt nun im Alltag die alten, zusammengewürfelten Goldrandteller. Wäsche waschen und noch schnell vor dem Regen trocknen.
Dem Grafen assistieren, der für ein kippeliges Fundament für einen Mansarddachsparren eine Stabilisierung mauerte.
Die zweite Schicht Lehmputz für ein Gefach machen.
Einen hübschen jungen Hasen sehen, der hier seit einigen Tagen im Hellen herumhoppelt. (Hatten wir schon mal vor zwei Jahren.) Es ist ja wieder die Zeit der Jungtiere, die allesamt weg müssen von Mama und sich was eigenes aufbauen.
Eine Einkaufsliste unter der Beachtung der Bedürfnisse des Enkelkindes schreiben. Das dann einkaufen. Ha! Wir können sie mästen!
In einen wunderbaren Sonnenuntergang mit Dunst und Nebelschwaden fahren.
Und jetzt unglaublich müde sein.

Auch das noch:

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