Ein milder Frühlingsregentag.
Spät aufgestanden, ausgiebig gefrühstückt und danach neben Wäsche waschen und den Gartensalon heizen vor allem dem Grafen assistiert. Der nahm Gipskarton von dem Holzkasten um die Bodentreppe ab und holte die Lattung von der Decke. Jetzt ist der fensterlose Flur ein großer, hoher Raum.
Ach, und ein, nein zwei Hühnervideos habe ich gedreht. Von den Hühnern, die grade den Hof vom kleinen Haus blankpicken.

02.03.2019
Geräumt, viel gefegt, gesaugt und den Gartensalon angeheizt. Wäsche gewaschen, in die Kleinstadt zum Einkauf gefahren.
Dazu dem Grafen assistiert, der eine Gipskartondecke abnahm. (Was heißt, wieder gefegt und gesaugt.)
Nebenher Essen gekocht, Kassler, Sauerkraut, Kartoffelbrei.
Zwischendurch kam ein Bekannter aus dem Kreis der Menschen mit großem Haus, um etwas zu plaudern und sich umzuschauen.
Und jetzt wieder sehr müde.
Das arme Kind, das arme Enkelkind. Beide sind seit Wochen abwechselnd krank.
01.03.2019
Wieder einmal Berlin und zurück.
Jetzt Rotwein, Zuckerzeug und „From Dusk Till Down“. (Ich muss mich immer daran erinnern, daß der Film ironisch gemeint ist.)
28.02.2019
Früh aufgewacht. Im Bett zu Schattenbeeten und Stauden recherchiert und den Ofen geheizt.
Dann den halben Tag damit verbracht, zu schreiben.
Nach anderthalb Konfliktschreiben plus Argumentrecherche und zwei Kurzkonzepten zu Seminaren war ich mit einem Schlag frierig und müde.
Nach Grimmen zur Post und zum Einkaufen gefahren. Viel zu viel zum Abendbrot gegessen. Nach dem Duschen nicht mehr frierig, aber immer noch müde.
Dann gehe ich eben mal mit den Dörflern zu Bett.