Synchronizität

Während ich für den letzten Post recherchiere, was ich vor 25 Jahren getan habe und dabei online nach den Daten einer Inszenierung suche, bei der ich Regieassistentin war – die aber erst im Jahr darauf stattfand – klingelt das Telefon.
B. ist dran. Der Hauptdarsteller des Stücks. Er hätte gerade nach mir gegoogelt, ob es stört, dass er anruft, wie es mir ginge, wir hätten seit drei Jahre nichts voneinander gehört.
Was er tut und wie viel Kinder er mittlerweile hat, weiß ich, es steht in der Zeitung. Was er von sich erzählt, deckt sich mit dem, was ich im Gefühl hatte: Dem gehts gut und er hat vor allem endlich die richtige Frau an der Seite. Ich gebe ihm ein Update, er freut sich nen Keks. Wir sollten uns treffen, da ist ein Filmrohschnitt anzusehen.

Wie war das? Wenn man sich selbst bewegt, dann bewegt sich die Welt um einen herum.

Auch das noch:

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2 Gedanken zu „Synchronizität

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