Was für ein Tag.
Irgendwie nur rumgerannt. Putzarbeiten beaufsichtigt, Kram für die Gästewohnung organisiert. Dort geheizt, Holz geholt. Wäsche aufgehängt/umgehängt (wird um die Jahreszeit ohne starken Wind draußen nicht mehr trocken)/abgenommen/in Schränke gepackt. Gebügelt. Zugluft-Rolle für die Tür zusammengenäht.
Katzen geflauscht. Undefinierbare Reste aus der Tiefkühltruhe gegessen. Und sehr leckeren Birnenstrudel.
Der Graf hatte inzwischen einen sehr schönen Entwurf für gefütterte Vorhänge gezeichnet. Mit Maßen. Die Kontrastfarbe im Stoff reicht nur nicht mehr aus. Da muß neu gefärbt werden.
Und jetzt sehe ich eine Dokumentation über die Aufnahmeprüfungen in der Schauspielschule Hannover und kommentiere sie im Waldorf & Stetler-Modus.
Archiv der Kategorie: Leben
24.10. 2021
Sehr müde.
23.10. 2021
Unterwegs gewesen und sehr müde.
22.10. 2021
Nochmal Sturm und es ist abends sehr kalt und mondig geworden.
Im Katzenhaus regnet es durch. Das entdeckte ich heute als ich es von der Hauskante wieder auf die Terrasse trug. Die Katzen scheint es nicht zu stören. Mimi belagert jetzt das Haus, das eigentlich eher Shawns Refugium ist, weil sie nun vor Regen geschützt die Terrassentür anschauen kann, ob ich vielleicht komme.
Ansonsten verhackstückte Tätigkeiten. Noch mal Baumaterial recherchiert, dann zum Kauf entschlossen und die Freundin von drei Dörfer weiter holte es netterweise vom Händler ab, weil sie gerade in der Nähe war.
Stoff für den Wärmevorhang für die Tür der Gästewohnung zugeschnitten. Dabei entdeckt, daß die ungefärbte Stoffbahn weniger eingegangen war als die gefärbte. Zur Sicherheit muß die noch mal heiß gewaschen werden.
Dem Grafen assistiert, mit spitzen Fingern, weil ohne Arbeitskleidung.
Schnell Reis mit Gemüse gekocht, wir haben nichts anderes (unaufwändiges) mehr im Haus und müssen einkaufen fahren.
Die Freundin kam mit dem Baumaterial und wunderbar duftenden Quitten und wir plauderten etwas, dabei löffelten wir unseren Reis. Danach kamen die derzeitigen Gäste, die dieses Jahr schon zum zweiten Mal da waren, auf einen Wein.
Jetzt ist eine helle kalte Nacht und ich muß ins Bett.