Tagebuchbloggen – 7. Oktober 2013

Auf dem Berliner Sofa sitzen und warten, bis die Seele aus dem Oderkaff zurückgekehrt ist. Die hat da wohl noch etwas rumgetrödelt. Der Zustand wurde garniert mit bohrenden Kopfschmerzen hinter Stirn und Augen, die mir einfach nur die Tränen aus selbigen laufen ließen. Seit ein paar Monaten habe ich häufiger einige Tage hintereinander Kopfschmerzen. Tja, in was sich dann der weibliche Zyklus so auflöst, wenn die Zeit gekommen ist.
Gegen Mittag hörte ich auf mit „ein Indianer kennt keinen Schmerz“, warf Ibuprofen ein und legte mich erstmal hin. Danach ging es besser und ich wurde wieder produktiver.

Am Abend gingen der Graf und ich ins Bird, uns war nach Burger. Montag am frühen Abend schien uns eine günstige Zeit. Dachten wir. Aber der Laden war zur Häfte voll und zur anderen Hälfte reserviert. Also wechselten wir zu Yellow Burger. Was ziemlich lecker war.

Den Rest des Abends verbrachte ich hochvergnügt mit V.K. Ludewigs Oper der Phantome.

Auch das noch:

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