Tagebuchbloggen – 8. Oktober 2013

Wie in der Zeitschleife: Aufwachen – Kopfschmerzen – einige Stunden „ein Indianer kennt keinen Schmerz“ – Kapitulation – Ibuprofen – 2 Stunden Schlaf am Vormittag – langsam kopfschmerzfrei wieder hochtouren und die liegengebliebene Arbeit erledigen.
Diesmal Lesen, Schreiben, Betten frisch beziehen und sämtliche Sommerdecken nach und nach waschen.
Gekocht habe ich auch noch. Hähnchenbrust mit Joghurt, Sellerie, Rosinen und Granatäpfeln, dazu Reis mit Erbschen. Ganz eigentlich war mir auf dem Gipfel „Bäh, ich kann nichts sehen, mein Kopf platzt, mir ist übel und das Leben ist furchtbar!“ nach Milchreis, aber mein Notfallmilchreis-Kit (Reis & Sahne) war leer.
Die Nacht war dann wie zu erwarten schlaflos. Ich hoffe, das pendelt sich nicht auf diesem Niveau ein.

Auch das noch:

  • StrafmaßStrafmaß Der Spiegel berichtet über eine Frau, die nach 14 Jahren Haft bzw. Sicherheitsverwahrung entlassen werden soll. Von Frauen hört man so […]
  • Berlin versucht schon wieder, mich zu fressen. Aber der letzte Tag des Reisetagebuchs ist schon in Arbeit.
  • Gotham CityGotham City sei Berlin, sagt der englische Freund, es sei unvergleichlich. Wir sitzen auf der Dachterrasse und trinken den letzen Wein. Auf dem Dach […]
  • 26.7. 1026.7. 10 Ich bemerke, daß ich bei dieser Art Aufzeichnung sehr oft die kleinen Erlebnisse des Morgens vergesse. Der tanzende türkische […]
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2 Gedanken zu „Tagebuchbloggen – 8. Oktober 2013

  1. Bei mir ist das Schokopudding und Milch. Werde ich nervös, wenn davon etwas fehlt. Ich wünsche heute Nacht eine bessere Ruhe!

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