Tagebuchbloggen – 8. Oktober 2013

Wie in der Zeitschleife: Aufwachen – Kopfschmerzen – einige Stunden „ein Indianer kennt keinen Schmerz“ – Kapitulation – Ibuprofen – 2 Stunden Schlaf am Vormittag – langsam kopfschmerzfrei wieder hochtouren und die liegengebliebene Arbeit erledigen.
Diesmal Lesen, Schreiben, Betten frisch beziehen und sämtliche Sommerdecken nach und nach waschen.
Gekocht habe ich auch noch. Hähnchenbrust mit Joghurt, Sellerie, Rosinen und Granatäpfeln, dazu Reis mit Erbschen. Ganz eigentlich war mir auf dem Gipfel „Bäh, ich kann nichts sehen, mein Kopf platzt, mir ist übel und das Leben ist furchtbar!“ nach Milchreis, aber mein Notfallmilchreis-Kit (Reis & Sahne) war leer.
Die Nacht war dann wie zu erwarten schlaflos. Ich hoffe, das pendelt sich nicht auf diesem Niveau ein.

Auch das noch:

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2 Gedanken zu „Tagebuchbloggen – 8. Oktober 2013

  1. Bei mir ist das Schokopudding und Milch. Werde ich nervös, wenn davon etwas fehlt. Ich wünsche heute Nacht eine bessere Ruhe!

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