Haptik

Mir wäre gerade nach morgenfeuchtem Lehm und trockenem Gras unter den Füßen. Und Terracottafliesen in der Küche, die von der Hitze draußen abkühlen. Beim Kochen rauer Stein unter den Händen. Fische schuppen. Pralle Tomaten und Zucchini halten.

Auch das noch:

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7 Gedanken zu „Haptik

  1. leise zirpen die Zikaden vor dem alten provencalischen Steinhaus. Die blauen Fenster stehen offen, der laue Wind weht Gelächter und Heimwehduft aus dem Garten, in dem Laternen wie Glühwürmchen im samtigen Zwielicht des Sommerabends funkeln …

  2. Lesen Sie „Walden“ von Henry David Thoreau. Back to the roots, quasi.
    Gibts nun auch als Hörbuch, was mich bei der schrägen Lektüre doch ein wenig wundert. Vor allem wenn man die Thematik bedenkt.

  3. REPLY:
    walden hab ich gelesen.
    und ich war vor langer zeit mal landarbeiterin. irgendwann verschwinde ich ohnehin wieder in der pampa.

  4. REPLY:
    fanden Sie´s nicht auch ziemlich schräg erzählt? ich dachte mir so, dass der Herr Autor die Ruhe sicher bitter nötig hatte um dat ganze Zeuch im Kopp zu sortieren :-)

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