Gleißendes Glück

Ich weiß, das ist geklaut, aber es ist gut.
Ich bereue bis jetzt den Entschluß noch nicht, die Ostertage doch nicht in McPomm zu verbringen, obwohl ich mich bei La Primavera sicher sehr wohl gefühlt hätte.
Aber Berlin ist nun mal am schönsten, wenn die Sonne scheint. Auch wenn das helle Strahlen immer wieder trog und Zehensandalen oder Riemchenstöckel am Abend empfindlich kalte Zehen machten.
(btw. Glams Schwiegeroma strickt herrlich warme Ringelsocken)
So wurde alles eitel Freude. Parkrumhängen, Sonneliegen, Kaltwasserschwimmen, Balkonfrühstück etc.etc.
Jetzt geht es bis kurz vor dem Herrentag weiter mit dem Ernst des Lebens.

Auch das noch:

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  • Schnee!Schnee! Gestern stand ich am Fenster und strahlte wie ein kleines Kind: Schnee! So viel Schnee! Wenn es denn schon Winter ist und kalt und dunkel, […]
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Ein Gedanke zu „Gleißendes Glück

  1. Sie sind der einzige Mensch, der mit Sandalen und Wollsocken großartig aussieht.

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