Bravo!

Gerade beim Versuch, einen Tortilla-Omelette-Bastard kreativ zu wenden, mit beiden Daumen auf den heißen Pfannenboden gefaßt.
Es ist nicht ganz so schlimm wie im November. Aber ich bin doch ein vollkommener Küchenidiot!
Da hatte ich gerade in den letzten zwei Wochen mit Freude bemerkt, daß wieder Gefühl in die verbrannten Fingerspitzen kam.

Auch das noch:

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12 Gedanken zu „Bravo!

  1. Seinen Sie ge(t)röstet, das passiert auch Menschen die in der Küche eine gute Figur machen. Besonders wenn sie einen Faible für sackscharfe Küchenmesser und Kochbeile haben. Autsch.

  2. Ich gehör leider auch eher zu der Gattung „Ich verbrenn mich in der Küche“… letztens erst wieder den Topf in Gedanken vom Herd nehmen wollen.. leider nicht bedacht, dass die Henkel nicht geschützt sind.. ;(
    Ich leide also mit… ;)

    Gute Besserung!

  3. Kann es sein, dass Sie Urlaub brauchen?
    Abschalten?
    Raus aus dem Krempel?
    Solche Unfälle sollte man schon ernst nehmen. Sie zeigen, dass man die Gedanken nicht bei dem hat, was man gerade tut…..
    Ich sprech ja aus Erfahrung. Die übelsten Verbennungen habe ich mir immer in der Küche geholt, nie im Chemielabor, da war ich bei der Sache.

  4. REPLY:
    ja, die beobachtung ist schon richtig. eigentlich brauche ich sogar mehr als urlaub…

    aber zumindest der urlaub ist für dieses jahr geplant und gesichert.

  5. REPLY:
    ja, das kenne ich. ich bin dann einfach in hektik und gedanken.

  6. REPLY:
    dafür hätte ich in die pfanne, statt unter sie bzw. auf die umgedrehte …
    ach egal!

  7. Ich bin leider auch so ein Verbrennungsheld: Ofen, Bleche, Pfannen, Bügeleisen… – urgh! Seit einiger Zeit steht bei uns immer das homöopathische Mittel Cantharis bereit – Globuli für innen, Tropfen zur äußerlichen Behandlung (mit Wasser verdünnt). Die Verbrennungssequenz konnte ich damit leider nicht senken, wohl aber die Folgen stark reduzieren.

  8. REPLY:
    da ich homöopathie als quacksalberei ablehne, kommt an meine haut nur kühles wasser.

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