24.09. 2019

Ein bewölkter, aber immer noch angenehmer Tag.
Am frühen Morgen noch ein Paniktraum aus dem Themenfeld Verantwortungsträume. Ich hatte mich nicht um meine Oma gekümmert, weshalb sie halb verhungert war und ich hatte nicht darauf geachtet, dass in der Wohnung vom Kind kleine Kätzchen mit Mama waren, die nichts zu essen und zu trinken hatten. Wann werde ich das endlich los?

Eigentlich wollten wir endlich die Kaffeemaschine zusammen bauen und uns ausruhen. Aber das neu gelieferte Brennholz sollte nicht sofort wieder bei Regen Feuchtigkeit ziehen. Deshalb montierte der Graf eine Bretterwand vor der Öffnung des Holzlagers, das früher ein Hundezwinger war. Ich assistierte ihm dabei. Nebenher lockerte ich die in die Wiese eingefahrenen Reifenspuren, grub eine große Baumwurzel aus und säte Gras auf kahle Stellen.
Am späten Nachmittag war ich von der langen Herumsteherei ziemlich platt.
Der Graf nahm mir noch Äpfel und Birnen ab und ging in die Werkstatt, etwas basteln. Ich plumpste in die Badewanne.

Auch das noch:

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Ein Gedanke zu „24.09. 2019

  1. liebe kitty,

    die verantwortungsvollen vergesen viel zu oft und leicht sich um sich selbst zu kümmern……..DU kommst an allererster stelle. geht es der mutter gut, geht es
    den kindern gut. nur wer gut für sich sorgt – ist fähig für andere zu sorgen.

    das mag ein ahnen-thema sein.

    die frau als aufopferungsbereite –

    herzlichst
    yela

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