22.10. 2020

Was für ein Tag. Warm und mit Sonnenschein, so daß alle Fenster aufgemacht wurden, um das Haus warmzulüften.
Ich stand früh auf, weil ich Bettwäsche, Decken und Schutzlaken waschen wollte, es wird nicht mehr viel Gelegenheit geben, so große Stücke zu trocknen.
Der Graf änderte das Programm und wir arbeiteten nicht drinnen sondern mähten zum letzten Mal in diesem Jahr den Rasen. Der Graf am Rasenmäher, ich harkte.
Jetzt weiß ich, daß Herbstgras ganz anders ist. Fein, kompakt und sehr schwer. Ich hatte mit der Hälfte der Schubkarrenfüllung so viel Gewicht wie im Sommer.
Die Tiere waren heute völlig durchgedreht. Heute morgen versuchte der schwarze Kater der Nachbarn auf der anderen Seite schon wieder, sich Zutritt zum Haus zu verschaffen. Vor drei Tagen hatte er das schon einmal geschafft und er wurde dann irgendwann von seiner Besitzerin abgeholt (O-Ton: Der ist ja sooooo lieb! Jaja, vor allem markiert der liebe Kerl überall.), weil er nicht mehr unter einem Sofa im Lager hervor kam. Heute morgen bekam er ansatzlos Dresche von Mimi, bis er blutend rannte. Ich hoffe, die Ansage reicht ihm.
Danach patrouillierte die Katzenschaft immer mal durchs Erdgeschoss, um ihn zu suchen. Wenn sie das nicht taten, waren sie heute sehr schmusebedürftig.

Kühe aus der Nähe gab es auch und überhaupt war es heute sehr schön und Bewegung an frischer Luft macht sehr müde.

Auch das noch:

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2 Gedanken zu „22.10. 2020

    • Oh ja! Und zehn Meter hoch, was in dieser flachen Gegend was heißen will.
      Das ist der Ausblick aus dem Landschaftspark ins Trebeltal.

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