14.01. 2020

Heute morgen erst einmal gemeinsam den Schlauch an der Sackkarre ausgetauscht.
Dann Werkzeug und Tragzubehör (Gurte, Hunte und eine Art Bahre) ins Auto geladen.
Die Katzen rauskomplimentiert.
Nach Berlin-Lichtenberg gefahren, in ein Plattenbauviertel, das ich nicht kannte. Zehngeschossige P2 aus den 60ern. In so einem Haus in der Michaelkirchstraße hatte ich mit dem Kind in den letzten Gymnasiumsjahren gewohnt.
Die Häuser waren sehr in die Jahre gekommen und wirkten, als wären sie aus der Ukraine abgeworfen worden. Allerdings wurden sie gerade von der Genossenschaft saniert.
Wir kauften ein Eichenbuffet, das das Kind auf EBK entdeckt hatte.
Es war brüllschwer, ich konnte den Aufsatz nicht einmal anheben.
Da wir sowieso noch Geld zum Bezahlen holen mußten, sprach ich an einer Straßenkreuzung drei Männer an, die sichtbar grade von Bau kamen. Sie trugen uns das Teil über die enge Treppe hoch zum Fahrstuhl (der nur alle drei Stockwerke hält) und noch wichtiger, fädelten es ins Auto, denn der Aufsatz war 5 cm höher als die Tür. Dafür freuten sie sich sehr über ein gutes Handgeld.
Das erleichterte mich, denn mein Rücken ziepte schon vom gestrigen Steine tragen und das hätte meine Kräfte komplett überstiegen.
Dann schauten wir im Wolkenkuckucksheim kurz nach dem rechten und fuhren sofort wieder zurück.
Es war warm und windig, als wir im Dorf aus dem Auto stiegen.

Auch das noch:

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