13.02.2019

Heute morgen hatte ich tatsächlich das Gefühl, ich bin durch, jetzt werde ich gesund. Auch dem Grafen ging es besser.
Eigentlich wollten wir um die Mittagszeit den Transporter satteln und losfahren, um diese komische Situation hier zu verlassen. Aber auch die hatte sich einigermaßen entspannt. Manchmal dekompensieren Leute total, wenn sie krank und allein in der Fremde sind. (Ich würde verhungern z.B., auch wenn der Kühlschrank voll ist) Aber trotzdem sind ein paar Sachen … speziell.
Dann gab es noch einiges zu recherchieren. Vor Weihnachten hatte der Rosa Riese dem Grafen den wohl letzten ISDN-Anschluss der Stadt gekündigt und ein Umstieg ist gerade eine Rechnung mit vielen Unbekannten, insbesondere, was Lauf- und Einrichtungszeiten betrifft.
Dann Ämterbriefe, deren Datenbasis, um sie zu verstehen, in Vorpommern auf dem Schreibtisch liegt. Ich liebe Bürokratie.
Ach, und der Mutter, die nie was in Internet bestellen würde, Links geschickt und da es gefiel, die Sachen geordert.
Am frühen Nachmittag waren wir dann doch wieder ziemlich platt und es war nur noch Kleinkram, der auf dem Dorf wegen anderer Aufgaben hinten runter fällt, zu erledigen.
Die Halsschmerzen aus der Hölle sind übrigens fast weg. Sie waren scheinbar zu einem guten Teil Nebenwirkungen der Antibiotika (neben Tinnitus und Ausschlag). Braucht man aber auch nicht.

Ach und ich war heute super happy, denn gerade als ich aus der Badewanne kam, brachte der Graf einen Umschlag mit dem Geschenk einer Leserin. Hautöl, zum richtigen Moment und zur großen Freude! Vielen Dank, liebe S. :)

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Ein Gedanke zu „13.02.2019

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