11/7/14 Tagebuchbloggen

Der ging erstmal ganz easy los, der Tag und dann kam die Nachricht, dass der Termin, der mich am Samstag im Nirvana des nicht zu Kommunizierenden verschwinden lässt, nicht wie vermutet, eine Stunde und etwas Wartezeit lang ist sondern viel viel länger und mit konzentrierter Arbeit verbunden.
Bis zum Nachmittag brauchte ich dann, zu realisieren, dass ich mal wieder wie so eine kleine Dampflok auf meiner Schiene rolle und mein Programm abarbeite und keinen Gedanken daran verschwende, wie weit ich mit meiner Energie komme, wenn wenn mal eben eine Bergfahrt dazu gekommen ist.
Und so sagte ich schweren Herzens den Geburtstagsumtrunk am Abend ab, obwohl ich mich so darauf gefreut hatte, legte meine Dinge für den Morgen zurecht und ging früh zu Bett.

Auch das noch:

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