10.03.2019

Was für ein sonderbarer Sonntag.
Wir standen auf und heizten noch einmal durch. Die Sonne schien, aber es war kalt. Nach dem Frühstück packte ich Sachen für zwei Tage und ein paar Verpflegungseinheiten: Rippenbraten, die Füllung dafür, einen Ring Mettwurst, Eier und Nüsse.
Um die Mittagszeit luden wir Paletten ins Auto und fuhren in Richtung Berlin. In der Uckermark fing es an zu regnen. In Berlin sah es aus, als hätte es schon Stunden gegossen.
Wir machten einen kurzen Zwischenstopp im Wolkenkuckucksheim und sahen nach dem Rechten.
Nunja. Junge Männer sind halt Saubären und zwei davon noch mehr.
Wir aßen in der Foccacheria eine Lasagne und fuhren weiter Richtung Dresden. Es groß ohne Ende. Als es auf der Hälfte der Strecke aufgehört hatte, begann der Sturm. Er war so heftig, daß es den Transporter immer mal zur Seite kickte. Keine angenehme Fahrt, aber der Graf schlug sich wacker.
In Dresden Stetzsch angekommen, wurden wir warm empfangen und traten in Zivilisation und Gemütlichkeit ein. Wir plauderten noch bei Tee und Bier und dann würden wir schrecklich müde und entspannt…

Auch das noch:

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