02.01.2019

Wieder geschlafen bis, es hell wurde. Das ist großer Luxus.
Die Sonne schien, es war klar, kalt und stürmisch.
Nach dem Frühstück begonnen, den Berliner Wäschekoffer abzuarbeiten und die Küche aufgeräumt und saubergemacht.
Beim Öffnen von Leitungsschächten und einer Zwischendecke assistiert. Irgendwie war Gipskarton vor einem Dutzend Jahren noch härter.
Abends das Bad im kleinen Haus geheizt, geduscht und begonnen, die Arbeitssachen zu waschen. Zwischendurch den ganze Zeit die Öfen gefüttert.
Zum Abendbrot Kartoffelbrei und Bockwurst. Dann lief der Fernseher. Erst so ein Leben-Tausch-Format, das sicher zu Gehirnerweichung führt, wenn man es bis zu Ende ansieht. Dann Babylon Berlin, erster Teil. Endlich ein Fernsehfilm, den ich gut finde und ertrage. Auch wenn ich bei den Szenen mit der Lokomotive nur daran denke, was das gekostet haben mag.

Auch das noch:

  • 26.03. 202026.03. 2020 Wieder so ein unwirklich strahlender Tag, in der Sonne war es angenehm warm. Ich holte aus dem Garten der Nachbarn Bärlauch und pflanzte […]
  • 28.09. 201928.09. 2019 Primavera war zweieinhalb Tage hier und hat mit und zweieinhalb Tage lang den Park umgestaltet. (Natürlich nur einen kleinen Teil.)
  • Die Götter in Weiß und ihre SuperwaffenDie Götter in Weiß und ihre Superwaffen Meinen Vater hat es vor 3 Wochen ins Krankenhaus verschlagen. Nun ist das nicht so verwunderlich, wenn jemand auf die 70 zugeht, eine […]
  • 16 – Über der ganzen Aufregung16 – Über der ganzen Aufregung mußte ich mir dann mal einen kleinen Tapetenwechsel gönnen. Zwei Jahre Wu Wei-Theme (was im Taoismus so ungefähr das Nicht-Handeln, wenn […]