Volltreffer

Man kann nicht immer auf der sicheren Seite leben. Sonst verpaßt man zu vieles, was wichtig ist.

Jana Fonda in einem langen Interview mit Katja Nicodemus in der Zeit.
(Kann man irgendwie nicht direkt verlinken)
Klingt erstmal wie eine banale Weisheit für Kaffeetanten, liest man die drei Seiten vorher, weiß man, um welche Dimension es geht.

Auch das noch:

  • To much informationTo much information Ich frage mich, wer es eigentlich noch schafft, die ZEIT komplett von hinten bis vorn (ha, ich oute meine präferierte Leserichtung) […]
  • 02.02.201902.02.2019 Den verschneiten Vormittag trotz eines Termins vertändelt. Dann in die Gegend von Sternberg gefahren, zu einem Treffen von Menschen mit […]
  • Karen Duve: Kein LiebesliedKaren Duve: Kein Liebeslied Es ist die Geschichte von Anne. Eines dieser Mädchen, das bleich, teigig, träge, trampelig und hungrig ist. Das im […]
  • Nein!Nein! Die 3 oder 4 Wochen, die ich jetzt Krafttraining mache, sind mit einiger Sicherheit nicht ursächlich für mein in […]

3 Gedanken zu „Volltreffer

  1. Bemerkenswert auch, wie sie ihrem Vater vorwirf „…Er kriegt es immer hin, dass ich mich zu dick fühle. …“
    So was soll man sich als Papa einer erwachsenen Frau hinter die Ohren schreiben, wa?!

    P.S.: Wer tagüber Zeit hat ZEIT zu lesen,, kann ja nun so doll auch nicht im Rechnungsgewühl stecken…

  2. [na klasse, wenn man sich bei dem blöden Sicherheitsbildchen vertippt, ist der gesamte Text weg…]

    P.P.S.: ich war ja 1972 noch ziemlich grün und unbedarft, aber wenn man bedenkt, dass sich eine US-Amerikanerin von der Weltpresse an einem nordvietnamesischen Flak (!!!)-Geschütz fotografieren ließ… Das war schon eine Jane Courage, wa?!

Kommentare sind geschlossen.