Und dann waren es drei

nein, eigentlich vier, die sich meiner annahmen.
Mal in meinen Kartoffelkeller hinabstiegen, hineinleuchteten und sagten: „Puh! Das sieht ja gräßlich aus. Aber sooo viele Zentner Kartoffeln brauchts garnicht.“
Ich hock bedrippst da, weil ich die ganzen Jahre meinte, ein ziemlich guter Bauer zu sein, nur das mit den Kartoffeln lief immer Scheiße. Zuletzt habe ich mich schon gar nicht mehr in den Keller getraut.
Die vier räumen jetzt meinen Kartoffelkeller auf und sortieren den Anbau neu. So groß wie nötig, damit es für den Eintopf reicht, mehr nicht. Meine Erleichterung kennt keine Grenzen.
Und ich werde mal nach den Hühnern schauen…

Auch das noch:

  • komme gleich wiederkomme gleich wieder nur drei tage unter palmen und kahlen bäumen. HeMan schläft, ich bin schon wach, das schreibgerät auf den knien...aber nur keine zeit versäumen.
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6 Gedanken zu „Und dann waren es drei

  1. REPLY:
    Wunderbar, wenn man Menschen hat auf die man sich verlassen kann.

  2. Wussten Sie eigentlich schon, dass im Jahre 1638 der Bauer Hans Schneck als erster (!) in Deutschland auf der Vierlitzer Flur nahe Wunsiedel feldmäßig die Kartoffel anbaute? Ein kleines Denkmal aus Bronze erinnert noch heutzutage im abgelegenen Flecken Pilgramsreuth den interessierten Besucher daran.

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