Tagebuchbloggen 18. Oktober 2013

Noch ein Swusch!-Tag. Aufstehen, sich restaurieren, etwas fertig tippen, ein paar Mails verschicken und reden, reden, reden. Dann Suppe essen, noch etwas schreiben, sich vom Mann noch bekuscheln lassen und früh ins Bett.
Konsequenz von reden, reden, reden war ein Traum, in dem ich in mehreren Anläufen versuchte, für ungefähr 20 Leute, die von mir ein mehrgängiges Menü erwarteten, einen mittleren Topf Spaghetti zu kochen. Entweder waren die Nudeln zu Brei verkocht oder das Wasser blieb kalt oder jemand anders nahm das kochende Wasser zum Putzen, aber ich blieb tapfer und machte unterhaltenden Smalltalk. Hihi.

Im übrigen bin ich sehr glücklich darüber, gute Freunde zu haben, die da sind und mir helfen.

20 Punkte: Endgültig beerdigt. Das steht alles hier drin. Vielleicht mache ich das antizyklisch irgendwann viel später.

Auch das noch:

  • 13.05.201913.05.2019 Geteilt gearbeitet. Im Feldbüro Tapeten eingeweicht und während das Wasser einzog, draußen Giersch und Brennnesseln aus den Beeten […]
  • Übers LimitÜbers Limit Dabei gibt es gar keinen so rechten Grund. Ich denke intensiv darüber nach, wie ich meine Zukunft gestalte und ich habe gerade nicht […]
  • 30.07. 202130.07. 2021 Noch so ein Tag. (Wie halten späte Mütter das eigentlich durch?) Der Graf hatte die Idee, gleich etwas zu unternehmen. Nach dem Frühstück […]
  • Da war doch wasDa war doch was Die Jahresrückblicke spülen es wieder an die Oberfläche des Gedächtnisses. Da gab es einen jungen, körperlich […]

2 Gedanken zu „Tagebuchbloggen 18. Oktober 2013

  1. Amüsanter Traum. Und sehr schön auch, dass Sie das alles nicht stresste.

    Bei mir wird das mit diesen 20 Fakten sowieso so lange dauern, bis es antizyklisch ist.

    • Nicht stressen kann man so nicht sagen. Ich wartete darauf, dass der erste aufsteht und sagt, so ginge das nicht.

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