Männer

Underfucked?
and
Oversexed!

Auch das noch:

  • FestnetzmüdigkeitFestnetzmüdigkeit Irgendwann gibt es bei mir den Moment, wo ich mit diesen ganzen Festnetzdrückerkolonnen keinen Geduld mehr habe. Telefonvertrag ändern […]
  • 24.04. 202024.04. 2020 Wieder warm und sonnig, mit starkem Wind aus Norden. Der Zahn beruhigt sich langsam, das Zahnbett ist noch entzündet und ich nehme immer […]
  • 09.06.202109.06.2021 Ein Tag, der Bissspuren in der imaginären Schreibtischplatte hinterließ. Zuerst kam die Draußenarbeit. Gemüsebeet gießen, Rankhilfen für […]
  • 12.11. 201912.11. 2019 Sonne, kalt und müde. (Mühselig, sich nach dem Katzen füttern umzuziehen. Aber bisher gab es außer ein paar Niesern keine allergische […]

7 Gedanken zu „Männer

  1. oh my god…. da macht mich nicht mehr nur maulfaul…. sondern auch noch inaktiver in jeglicher hinsicht. oder vielleicht auch aktiver. wenn andere schreiben, kann ich ja auch ******…. so ganz in ruhe und wir sind auch per du … nicht perdu… oder wer weiss das schon?

  2. REPLY:
    der zweite text hat eine menge pathos, spricht mir aber aus dem herzen. so manche(r) läßt sich lieber von einer faust penetrieren als im herzen berühren.

  3. REPLY:
    selten beim lesen so eine abneigung gehabt. was für eine glibbrige altmännerphantasie!

  4. Ürgs – wenn ich Herrn K.s erotische Memoiren lesen müßte, würde ich bestimmt Herpes kriegen, untenrum. Yucks!

  5. Vor 20 Jahren hatte ich einmal eine Idee, ein ähnliches Buch zu schreiben, wie in Nummer 1 beschrieben. Heute bin ich heilfroh, davon schon im Ansatz Abstand genommen zu haben.
    Selbst ein Philip Roth geht mir schon ziemlich auf die Nerven mit seinen Altmännerphantasien von den so tollen Brüsten. (Das sterbende Tier)
    Der Text in der zweiten Referenz drückt so ziemlich das aus, was wir uns in den letzten 30 Jahren „erarbeitet“ haben. Tabus wurden enttabuisiert, (was ich an sich für gut halte) Sex als etwas Verderbliches hat sich die Kirche nach wie vor als Repressionsmittel vorbehalten, (Aids sei dank) und was Liebe ist, ist heute schwieriger zu erklären als je zuvor.
    Dass Sexualität mit Liebe gleichgesetzt wird und nicht als ein Bestandteil kommt im zweiten Text nicht allzudeutlich heraus.
    Ich kann trotzdem eine hoffnungsfrohe Botschaft vermitteln: es gibt auch noch erfüllte Sexualität und zärtliche Liebe nach der Aufklärung und der Revolution.

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