Letzte Nacht

bin ich von Nizza nach Saint Tropez geschwommen. Irgendwelche Leute trachteten mir nach dem Leben, darum sprang ich von Terrasse eines Luxushotels ins Wasser. Im Geschäfts-Kostüm, die Pumps hatte ich in die Jackentaschen gesteckt. Das Wasser war voller Quallen und Kraken und ich versuchte vor allem den roten unter ihnen auszuweichen.
Die Küste war korrekt rechts von mir (ich hab heute auf der Karte nachgesehen) und ich war dank starker Strömung ziemlich schnell da.
Dann stand ich wiederum in irgendeinem Hotelfoyer und versuchte zu verbergen, daß mir das Wasser vom Rocksaum tropfte. Und mein Vater war da und hielt mir eine Moralpredigt.
Was bitte hat das zu bedeuten?

Auch das noch:

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  • Schnee!Schnee! Gestern stand ich am Fenster und strahlte wie ein kleines Kind: Schnee! So viel Schnee! Wenn es denn schon Winter ist und kalt und dunkel, […]
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4 Gedanken zu „Letzte Nacht

  1. Das ist in aller Regel die erste Frage, die ich mir frühmorgens stelle, während ich mir vom penetranten Weckerrattern verwirrt die letzten Traumspuren noch einmal in Rückwärtsschlaufe im großen Saal des Kopfkinos ansehe, die allmählich verblassen, weil sie das Tageslicht nicht ertragen. Aber die obskuren Collagen absurdester Konstellationen, Ereignisse, Geschichten und Szenarien, die mein Hirn sich zusammenwürfelt zu deuten, das vermag wahrscheinlich niemand. Zu surreal und wirr, zu mysteriös und kryptisch, zu bunt und durchgeknallt sind die Bilder. Ließ sich mit Pumps in Jackentaschen denn gut schwimmen? :)

  2. nein, es war furchtbar. ich hatte angst, die schuhe zu verlieren, der rock war zu eng und algen setzten sich in meinen strumpfhosen fest…

  3. dein papi hat nur angst dass du bei der heulenden paris landest.
    zieh dich nicht so an wie die, dann passiert dir auch nix…

  4. paris hat doch fähnchen mit blickfenstern an und trägt keine höschen, dafür aber gesichtsverdeckende sonnenbrillen. nee, die gefahr besteht nicht. die kleine bitch könnte meine tochter sein. wenn sies wäre, würde ich sie regelmäßig versohlen.

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