Irgendwie

ist ausruhen ziemlich langweilig.

Auch das noch:

  • 07.02.201907.02.2019 Morgens ging es etwas besser. Ich kümmerte mich um die Berlin-Wäsche, holte etwas Holz und heizte den Ofen an. Zum Frühstück gab es […]
  • 04.02.201904.02.2019 Eine blöde Nacht in Berlin verbracht, mit zugesetzten Nebenhöhlen und Halsschmerzen, tagsüber besserte sich das dann. Gebadet (auf dem […]
  • WMDEDGT Februar 2019WMDEDGT Februar 2019 Frau Brüllen fragt wie immer am Monatsfünften, was wir den ganzen Tag getan haben. Gegen 8 Uhr wache ich auf. Es wird wieder eher hell […]
  • 01.02.201901.02.2019 Es wird früher hell und ich werde wieder früher wach. Zuerst hatte ich das übliche schlechte Gewissen, daß ich im Winter vorzugsweise mit […]

16 Gedanken zu „Irgendwie

  1. Stimmt… wahrscheinlich kann ich darum nie so richtig stillsitzen ;)…

    Vier Wochen Strandurlaub nur mit Sonnenbaden wären definitiv mein Tod ;)…

    Viele Grüße
    Klaudia

  2. Hochverehrte Frau Koma,

    man kann Ruhephasen – auch solche, die einem unfreiwillig zustoßen – auch zu vielen sehr nützlichen Dingen nutzen. Ein Büchlein mit vielen leeren, weißen Seiten und ein Bleistift passen in jedes Gepäck, und die Ideen, die dabei entstehen, kann man im Wert nicht hoch genug taxieren.

    Zugegeben, je nach Intensität, mit der man das betreibt, wirkt dann der Urlaub natürlich weniger… urlaubartig.

  3. Langeweile ist ja auch ein toller Luxus, eigentlich.

  4. ich behaupte jetzt mal sobald ausruhen langweilig wird, ist man ausgeruht.

  5. REPLY:
    Ich weiß, was Sie meinen. In der Gefahr bin ich auch ständig. Deswegen zwinge ich mich ja momentan auch zur Langeweile. Und Stillsitzen liegt mir wirklich nicht besonders. Aber gaaaanz langsam merke ich, dass mir andere Ideen als Arbeiten und Megaprojekte zur Bekämpfung der Langeweile kommen. Schlafen, Essen und Lesen sind auf jeden Fall schon ein Anfang.

  6. REPLY:
    Workaholics wie wir können irgendwann mit Freizeit nicht mehr richtig umgehen. Deswegen ist man aber noch lange nicht erholt, nur weil man wegen der Entzugserscheinungen nicht stillsitzen kann. Und weil wir ein schlechtes Gewissen bekommen und uns ohne den ganzen Stress unsicher fühlen, nennen wir es Langeweile und fühlen uns schlecht, wenn wir uns erlauben mal fünf Minuten nutzlos zu sein. Man muss erst wieder lernen, das auch genießen zu können.

  7. Geht mit gerade genauso. Aber nachdem ich mich damit abgefunden habe und den Arbeitskrampf langsam loslassen kann, eröffnet sich plötzlich Raum für schöne Dinge, die einen im Positiven beschäftigen ohne den Erholungsfaktor einzuschränken…

  8. REPLY:
    es ist ja noch nicht mal urlaubszeit. da weiß ich, was ich tue: bauernhaus hüten und gartenarbeit.

  9. REPLY:
    nee, selbst das büchlein ist derzeit nicht gern gesehen, nichts aufschreiben müssen, nicht kreativ sein müssen, nix tun, außer kochen, lesen, essen, sport.

  10. REPLY:
    ja, den hatte ich gut 15 jahre nicht mehr, aber komisch ist es trotzdem.

  11. REPLY:
    das geht gerade bei mir garnicht. ich schieße immer wieder los, mache zu viel und hänge dann wieder tagelang in den seilen. ich habe einfach das normale maß verlernt.

  12. REPLY:
    oi, da haben Sie aber so was von recht.

Kommentare sind geschlossen.