Der T-Punkt

Ich bin im Verteiler eines Konzertagenten, nennen wir ihn T-Productions. Eine Resteverwertungsmaschine. In diesem Newsletter aufzutauchen, ist der Beleg für jeden im Showbusiness Tätigen: Ups, da ist jemand grade ganz unten angekommen.
Nach diversen Viva-Moderatorinnen (es gab doch da eine, die immer so schrecklich kreischend in Techno-Hallen rumstand), Nr. 1 Top-Acts der 80er, die nur noch schlecht verbergen können, daß sie mittlerweile fett und versoffen aussehen und unter Haarausfall leiden, flatterte heute Tati ins Haus.
An Tati erinnern wir uns alle noch gern. Das war die Dummbratze, die mit Foffilein und ihren Hochzeitsvorbereitungen bei einem intelligenzmäßig tiefergelegten Sender zu wenig Werbung verkauft hat.
Nun ist sie in sonderbaren Körperhaltungen auf Fotos zu sehen, angezogen wie eine 17jährige GoGo-Tänzerin und stülpt die Produkte, die ihr Männe selig ins Gesicht und den Body eingebaut hat, in die Kamera.

Der Begleittext verrät: Nur wenige Auftritte! Und: Absoluter Publikumsmagnet! Ihre Leistung: Autogramme und (wenn gewünscht) DJane, aber nur als Kurzauftritt.
Der Verflossene fand die Frau „einfach geil“. Wegen ihres sinnlichen Blicks und ihres tollen Körpers.
Ah ja.

Auch das noch:

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2 Gedanken zu „Der T-Punkt

  1. Zeig mir mal den sinnlichen Blick – ich find ihn eher dummgeil.

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