Am allerletzten Sommertag

Chablis Premier Cru
Zucchini-Lachs-Frittata
Radicchio mit Birnen, Feigen und gerösteten Pinienkernen
ein wenig Honig-Balsamico-Dressing
Gorgonzola

Auf einem kobaltblauen Leintuch im Glienicker Park. Unter einer riesigen Buche, die ihre pelzigen Fruchtschalen schon geöffnet hatte und bitter-süße Bucheckern freigab.

PS: Ich habe zu danken!

Auch das noch:

  • Ode an ein dürres PferdOde an ein dürres Pferd Frau Nessys schönen Beitrag über Kontaktanzeigen im Zeit-Magazin fortsetzend... Andiedünnefrauohnealter. Spring' […]
  • 14.03.201914.03.2019 Ein Tag mit Primavera im Park. Sie hat so wohltuend meine Hilflosigkeit, meinen Kopfquark und mein ständiges Inneres „Hä?“ sortiert, so […]
  • Mist!Mist! Grade eine lange Kritik zur gestrigen Premiere geschrieben. Im letzten Satz auf die falsche Taste gekommen, gelöscht. Also. Ansehen. […]
  • Gestern abendGestern abend Münzsalon. Eine Vor-Hochzeitsgesellschaft lernt sich kennen. Leipzig meets Aschaffenburg meets Medienbranche. Einer der […]

8 Gedanken zu „Am allerletzten Sommertag

  1. REPLY:
    ja, vor allem nach diesem gestrigen tag, den ich größtenteils mit der decke über dem kopf verbrachte…

  2. REPLY:
    für den wein war das essen fast zu aromatisch (vor allem der salat). die flasche war zuerst da und dann war die aufgabe, ein glutenfreies, transportables essen zu fertigen.
    und ich hatte so einen jieper auf bitteren radicchio…

    äh wie hieß der, hab ich mich grade als vollpfosten geoutet?

  3. REPLY:
    Nixda! Du hast dich weder als Vollpfosten geoutet, noch war irgendwas nicht völlig super. Und das Essen schon gar nicht :D

    Domaine Huet: Le Clos du Bourg (there will be more^^)

Kommentare sind geschlossen.