9/7/14 Tagebuchbloggen

Da hatte ich wohl am Abend bei Fußballschauen zu tief ins Sektglas geschaut, ich wachte am nächsten Morgen mit einem Kater auf, trullerte so durch den Vormittag und legte mich Mittags besser hin.
Das Kleid, das ich als nächstes nähe, hat eine recht komplizierte Farbe. Ein kühles Graugrün, fast Türkis, haarscharf am Nilgrün vorbei. Ich wollte eine kontrastierende Paspel drauf setzen, aber ich glaube, das lasse ich. Rubinrot, Tiefviolett und Goldbraun wären eine Option, aber ich glaube, ich gönne dem fertigen Kleid besser ein Bad in gelber Stofffarbe, damit es mehr strahlt.
Am Nachmittag traf ich mich mit Barb Nerdy in der Oderberger Straße auf eine kleine Plauderei und wieder einmal kam mit Riesenkrach der Himmel runter. Wir flüchteten ins „Kauf dich glücklich“. Leider taten das auch gut 10 Prenzelmütter mit ihren niedlichen Kleinen, der Lärmpegel wurde unbeschreiblich.

Als der Regen aufgehört hatte, machten wir noch eine größere Runde. Wir zeigten uns gegenseitig unsere Orte im gleichen Kiez.
Auf dem Rückweg kaufte ich ein Pfund große pralle Kirschen für den Grafen und schaffte es gerade noch, im beginnenden Regen nach Hause zu kommen, bevor es goss wie aus Kannen.

Am Abend beschäftigte ich mich mit dem neuen Kleid und postete die MMM-Fotos, die der Graf freundlicherweise von mir gemacht hatte. Auch den Rest des wirklich schlimmen Spiels Niederlande-Argentinien sah ich mir an, das ist immer gut für den Strickstrumpf-Fortschritt.

Auch das noch:

  • WahrnehmungWahrnehmung Der Spiegel berichtet von einer Aktion gegen Kinderprostitution in den USA unter dem Titel Fahnder befreien 79 Teenager. In Text steht […]
  • Huch!Huch! (Kind: Das ist uninteressant!) HeMan, der wegen Meniskus-OP-bedingtem Hinkebein nicht Auto fahren kann, wird von mir zum Zahnarzt […]
  • 30.07. 202130.07. 2021 Noch so ein Tag. (Wie halten späte Mütter das eigentlich durch?) Der Graf hatte die Idee, gleich etwas zu unternehmen. Nach dem Frühstück […]
  • 19.05.201919.05.2019 Lange geschlafen, 10 Stunden am Stück. Dann noch etwas mit Kaffee im Bett rumgelümmelt. Draußen gefrühstückt, zum ersten Mal in diesem […]
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