27.02. 2020

Wieder ein Wechsel zwischen Regen, Graupel, Sonne und Wolken. Es war kalt, zumindest gefühlt.
Nachdem wir vormittags einige organisatorische Dinge besprochen hatten, unter anderem die Stromrechnung und wie wir uns verhalten, wenn der dichter besiedelte Teil unserer Aufenthaltsorte zu viele Krankheitsfälle hat, zogen wir die Arbeitssachen an. Ich nahm noch einen Maleroverall dazu, um nicht schon wieder völlig verstaubt zu sein.
Wir legten noch ein paar Stunden lang weiter die Decke frei. Das heißt, ich stand da und assistierte, schaute vor allem, ob sich nichts bewegte, was nur noch von Mörtel und Farbe gehalten wurde. Aber in der Region gab es keine morschen Schalbretter mehr. Es rauschte noch mal ein halber Zentner Schüttung aus der Decke und wir können nun teilweise bis zu den Dielen im oberen Bad durchschauen.
Auch rumstehen und aufpassen strengt an. Besonders, wenn es kalt ist, man aufs Klo muß und aus diesem Overall nicht rauskommt.
Als es dunkel wurde, hörten wir auf. Ich duschte, der Graf badete und es gab Pizza und Schokopudding.
Der Graf fuhr noch unter Vermeidung öffentlicher Verkehrsmittel nach Berlin, ich machte Wäsche und setzte mich an den Ofen.

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