26.01. 2020

Eigentlich ein Sonntag und doch voll Arbeit. Morgen haben wir hier einen Termin.
Wir räumten den Saal auf und ich putzte ihn. Vorher stellten wir den brüllschweren hohen Aufsatz auf das Büfett. Mit der gräflichen Methode. Nix schwer heben, höchstens zentimeterweise, Stützen drunter bauen, kippen und drehen. Hilfsmittel: Zwei leere Bierkästen, vier Böcke, zwei große Holzblöcke, eine Decke, ein Brett. Mein Rücken dankte.
Kaum war ein Fenster oder eine Tür offen, spazierte eine Katze rein. Die ich dann in die Fewo 1 begleitete (großer Enthusiasmus, es könnte ja Futter geben) und zum Fenster wieder rauskomplimentierte. Als ich mal für ein paar Minuten draußen war, waren sie ganz aus dem Häuschen und fingen an, miteinander rumzutoben. Morgen muss ich mal wieder länger draußen sein.
Ganz nebenbei kochte ich Essen. Kaßlerbraten mit einer Soße aus Dörrpflaumen und Schwarzbier, dazu simple Beutelklöße und Sauerkraut. War gut.
Danach gab es das Protokoll des letzten Dramameetings, an dem wir nicht teilnahmen. Fazit: Alle völlig irre.

Auch das noch:

  • 03.03. 202003.03. 2020 Wenn ich mich fühlen möchte, als hätte jemand mein Hirn in den Rüttler getan, während parallel der Körper hart wie ein Brett verkrampft, […]
  • 26.04.201926.04.2019 Heute kam ich schlecht hoch. Ich war müde vom gestrigen Tag. Vormittags trocknete ich Wäsche und zog Brennnesseln aus den Beeten, denn […]
  • Sonntagsmäander mit RegenfensternSonntagsmäander mit Regenfenstern Dieser Sonntag fand vorwiegend im Bett statt. Also nicht ganz. Zuerst fand das um zwei Wochen verschobene Geburtstagsfrühstück mit Kind […]
  • 8/7/14 Tagebuchbloggen8/7/14 Tagebuchbloggen Eigentlich war der Tag mit dem Vermerk "Schreiben" im Kalender eingetragen, aber dann kamen zwei Beratungstermine daher. Die Zwischenzeit […]
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Leben von kitty. Setze ein Lesezeichen zum Permalink.