17.12. 2020

Es ist gerade warm, das tut gut.
Wir fuhren heute Mittag zur Poststelle, die im 9 km entfernten Dorfkonsum ist. Dort war vor einigen Tagen ein Paket gelandet, was erstaunlich ist, denn alle anderen Pakete wurden problemlos an unserer Abwurfstelle gelassen.
Wir tauschten unsere drei Pakete gegen das eine hinterlegte Und freuten uns darüber, daß es aus Dresden vom Herrn Spontiv und seinem geschätzten Gatten kam. Die beiden begleiten unser Projekt von Anfang an und wußten, was derzeit Not tut: Konfitüre, Glühwein, Marzipan, gebrannte Mandeln und ein Bräter für die Ente zu Weihnachten. Das war eine große Freude.
Wir hielten kurz in Nehringen am Fluß und schauten in die Landschaft.
Übrigens zieht der Dorfkonsum mit der Poststelle demnächst noch ein Dorf weiter und ist dann 12 km entfernt.
Der Rest des Tages war Mittagsschlaf und stricken. Vor Weihnachten machen wir nur noch Kleinigkeiten. Ein bißchen das warme Wetter nutzen und draußen sein, ein bisschen räumen und basteln, aber keine Großbaustelle mehr. Die Erholung haben wir auch nötig.

Auch das noch:

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