09.01.2019

Ein kalter Regentag nach einer Regennacht. Ab und zu gibt es Schneeregen und die Luft riecht nach Schnee.
Zuerst rumgeräumt und recherchiert und nebenan Küche und Bad geheizt, damit die Leitungen warm bleiben und es nicht so kalt beim Duschen ist, denn nachts soll es Frost geben.
Dann Gipskartonverschalungen abgeschraubt. Man hat das Gefühl, die Wände atmen auf, wenn diese Dinger weg sind.
Nach 21 Uhr nach Grimmen zum Einkaufen gefahren. Obwohl der REWE dort bis 22 Uhr offen hat, rollen dort um diese Zeit die tumbleweeds.
Spät gegessen, Pommes und Fischstäbchen. Spät zu Bett gegangen.

Auch das noch:

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  • 13.10. 201913.10. 2019 Lange geschlafen und im Bett gelesen, bis der Nachbar Einlass begehrte. Dann lange gefrühstückt und zur kleinen bunten Katze geschaut, […]
  • 01.02.201901.02.2019 Es wird früher hell und ich werde wieder früher wach. Zuerst hatte ich das übliche schlechte Gewissen, daß ich im Winter vorzugsweise mit […]
  • 17.01.201917.01.2019 Ein weiterer, wenn auch kleinerer Arbeitsanfall und noch mehr Gipskarton, diesmal im Saal. Ich werde meine Memoiren vielleicht „50 […]

2 Gedanken zu „09.01.2019

  1. Tumbleweeds in Grimmen: ich musste sehr lachen!

    Ich finde ja, diese Supermärkte sind wie Raumschiffe, die in den pommerschen Ackerbürgerstädten gelandet sind, um die Kultur der Eingeborenen zu studieren.

    [btw: das Tagebuchbloggen gefällt mir]

    • Danke, ich freue mich auch, dass das Blog nicht mehr verwaist da liegt. Die Gutshaus-Kommunikation macht jetzt der Graf, damit habe ich mehr Kapazität.
      Zu den tumbleweeds: wir sind dann um kurz vor 22 Uhr die Aliens, die gewohntes Futter aus dem Raumschiff holen :) wenn alle anderen schon schlafen.

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